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Rückblick - Schuljahr 2009/2010

 

Lesen macht Spaß

Wie jedes Jahr in der Kinderbuchwoche besuchten  die Kinder der Bad      Niedernauer Grundschule die Bücherei im Ort. Frau Gort und Frau Schmitt, die die Bücherei leiten, nahmen sich zwei Vormittage Zeit für uns. Am Montag, den  23.11.2009 war die 1. und 2. Klasse dran, am  Mittwoch, den 25.11. die 3. und 4.   Klasse. Frau Gort erzählte uns etwas über die Bücherei und Frau Schmitt las uns eine Geschichte vor. Wir durften in den Büchern stöbern. Es gab auch Rätsel zu lösen. Wir hatten viel Spaß. Zum Schluss haben alle Kinder sogar Schokolade gekriegt. Die Grundschule Bad Niedernau möchte sich herzlich bei Frau Gort und Frau Schmitt bedanken.

Jan und Carsten, Klasse 4


Eislaufen macht Spaß

Am Donnerstag, den 12.11.2009 fuhren wir  Bad Niedernauer Grundschüler wie     jedes Jahr um diese Zeit gemeinsam mit dem Zug zum Eis laufen nach Reutlingen in die Eissporthalle. In Reutlingen mussten wir noch 20 Minuten laufen. Endlich waren wir da. Die Viertklässler trafen dort auch ihre Brieffreunde aus Poltringen. Das war besonders spannend, denn wir hatten uns bisher nur einen Brief geschrieben. Jetzt konnten wir uns persönlich kennen lernen. Leider waren einige Kinder krank.  Das Eis war am Anfang sehr glatt. Viele fielen sofort hin. Aber es gab Pinguine für die Anfänger. Die konnte man vor sich herschieben und sich daran festhalten. So gab es zwar einige blaue Flecken, aber keine ernst-haften Verletzungen. Leider ging es um 11.30 Uhr schon wieder zum Bahnhof zurück. Alle Züge fuhren pünktlich. Bei der Heimfahrt sagte ein Zweitklässler,  der vor Erschöpfung fast einschlief: „Das war der schönste Tag meines Lebens." Und so war es mal wieder ein unvergesslicher Tag für die Grundschule. 

Mia und Nina, Klasse 4


Thingamajig

Am Mittwoch, den 9.12.2009 machte die ganze Grundschule Bad Niedernau eine Wanderung   nach Schwalldorf, wo für beide Schulen Gerold Ettwein als Herr Wunderle auftrat. Gerold Ettwein ist ein Mitglied des Theaters Melchingen und macht seit über 20 Jahren für Kinder    und Erwachsene auch Soloprogramme mit „Komödy“ und  Zauberei.   Sein Programm hieß: Herr Wunderle lernt Englisch.

Herr Wunderle erzählte von seinem Freund James, der ihn zu seinem Geburtstag nach     England eingeladen hatte. Er malte uns ein Bild von ihm. Plötzlich bewegten sich auf dem  Bild  die Augen  hin und her und der Mund ging auf und zu und das Bild sprach und erzählte uns, was ein Thingamajig ist – nämlich ein Dingsbums.

Wir konnten fast besser Englisch als der Herr Wunderle. Wir konnten Farben, Körperteile, Früchte, Wochentage,  Zahlen und noch viel mehr. Herr Wunderle sang in einem Affenzahn lustige Lieder und zauberte immer wieder. Wir mussten sehr viel lachen. Auch die Erstklässler haben bestimmt viel verstanden. Leider war die Vorstellung nach einer Stunde aus. Wir wanderten alle wieder zurück durch den Wald und kamen sogar alle heil unten an.  Das war ein tolles Erlebnis.

 

 

Jan und Carsten, Klasse 4 und Frau Zonsius

 


Altstadtkapelle

Am letzten  Schultag (22.12.2009) vor den Weihnachtsferien wandern wir gemeinsam mit Eltern und Großeltern bis zur Altstadtkapelle, in der eine musikalische Krippenfeier stattfindet.
 
   

 


Die Grundschule Bad Niedernau fährt Schlitten!!!

Am Donnerstag, den 14.01.2010 nützte die Schule das prächtige Winterwetter  und  ging vormittags Schlittenfahren. Am Marienberg in Bad Niedernau hatten   wir  Kinder unser Vergnügen. Wir waren mit Holzschlitten, Bobs und Tellern bestens ausgerüstet. In einem Bob fuhr sogar eine Teeflasche mit! Wir bauten Schanzen und fuhren mit Vollgas drüber. Viele Kinder bauten Schneemänner.     Der Schnee war so schwer, dass Frau Zonsius und Frau Merkle helfen mussten. Ein Schneemann hatte sogar seinen Hund dabei. Andere Kinder rollten riesige Schneekugeln, die fürs Guinness Buch der Rekorde getaugt hätten. Frau Zonsius machte viele Bilder von uns. Als wir fröhlich  nach Hause gingen, sagte ein Drittklässler:

„Das war der schönste Schultag meines Lebens.“ 

Mia und Ina, Klasse 4

 


Empfang mit Riesenschlange

(Siehe dazu auch den Bericht aus dem Stuttgarter Tagblatt!)

titelte die Südwestpresse am 18. Januar ihren Beitrag zum Neujahrsempfang    der Landesregierung in Stuttgart. Die Kinder der Zirkus-AG, Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule Bad Niedernau und der Weggentalschule, fuhren zusammen mit ihrer Trainerin und Zirkuskindern aus Nehren am Freitag, den 15. Januar in einem Bus nach Stuttgart. Dort war ihre Aufgabe, den ankommenden Gästen zwischen 18 und 19 Uhr – vor der Rede von Herrn Ministerpräsident Oettinger – die Zeit zu vertreiben. Jürgen Jonas schreibt im Tagblatt: „ Um 18 Uhr treffen die ersten Gäste ein. Zur Begrüßung schickt Baumgartner im Foyer  die erste Gruppe auf Tour. Der große Korb für die zwei Riesenschlangen öffnet sich.

Sonja, Tina, Kati, Jessica und Leonie tragen sie durch die Menge, um-schmeicheln die Beine der herannahenden Wichtigen, erschrecken sie mit dem aufklappbaren Maul samt Züngelzunge. Zwischen­durch schlagen sie auch Räder. Die Gäste schauen freundlich. Dazu tapert ein Elefant durch die Menge, auch ein großer Löwe ist unterwegs.“

Die Gruppe Nehren lässt Fakire, Einradfahre Diabolo-Spezialisten und             Kinder auf Laufkugeln zwischen die 3.000 gut gekleideten Herren und Damen auftreten.

Die Artistinnen Sonja Beiter und Leonie Steiner schreiben zu diesem Ereignis: Beim Neujahrsempfang in Stuttgart im Neuen Schloss haben wir mit Susanne Baumgartner schöne kleine Kunststücke vorgeführt. Samanta zum Beispiel, unsere Freundin aus der Zirkus-AG, hat mit anderen Mädchen Laufkugel vorgemacht. Wir haben die Gäste mit Schlangen überrascht.

 

Vor der Aufführung haben wir alle Linsen und Spätzle in der Kantine bekommen. Aber uns hat es nicht geschmeckt. Als wir dann nach Hause gefahren sind, haben   fast alle Kinder glücklich im Bus geschlafen.

Sonja Beiter, Klasse 3, Leonie Steiner, Klasse 4 und Regina Neef


Schmotziger

Seit am Donnerstag, 11. Februar 2010 die Bad Niedernauer „Stoagrättle die Schüler aus „den Fängen der Lehrer“ befreit und bei den Kindergartenkindern einen Besuch gemacht hatten, regierte die fünfte Jahreszeit.

 

 


 

Matinee in der Schule
 

Am Freitag, den 19.3.10 fand in der Grundschule Bad Niedernau ein Matinee-konzert statt. Die Zuhörer, Eltern und Großeltern, konnten sich überzeugen,

welch hohen Stellenwert die Musik in der Grundschule hat und welche Fortschritte die Kinder im Musik-bereich gemacht haben. Es spielten die 6 Kinder der Streicherklasse, ein Westerntrio mit Geigen und Bass, ferner 9 Kinder auf dem Klavier.
Es waren Flügelhorn, Saxophone und Cello  zu hören. Die Flötengruppe der Schule ließ zweistimmige Lieder erklingen. Klasse 1 gab ein Spiellied von der Bummelbahn zum Besten, Klasse 2 erfreute die Zuschauer  mit einem Tanz. Die Dritt- und Viert-klässler sangen einen englischen Frühlings-kanon und die 4. Klasse groovte auf den Boomwhackers.

Wer es noch nicht wusste, erfuhr, dass Grundschulkinder an der Schule Streich-instrumente und Flöte erlernen, sowie am Nachmittag Klavierunterricht nehmen können. Alle Kinder waren mit großem Eifer, hoher Konzentration und viel Freude an der Musik bei der Sache. Frau Zonsius, die für den gesamten Musikunterricht der Schule verantwortlich ist, führte durch diese gelungene Konzertstunde.

Wer Geschmack an der  Matinee der Schule gefunden hat, darf sich auf die nächste Konzertveran-staltung freuen. Die findet nämlich noch in diesem Schuljahr am 2. Juli 2010 statt.

 

 

Regina Neef, Schulleiterin

 


Besuch des Falkners Herrn Meyer 

Ana Cara, Elias, Ellen und Josse aus der 2. Klasse haben dazu Folgendes aufgeschrieben:

Ronja Räubertochter

Heute Morgen (05.02.2010) war ein Falkner bei uns im Klassenzimmer. Er hatte eine Habichtsfrau dabei und die Habichtsfrau hieß Ronja. Sie hatte eine Haube auf und hatte scharfe Krallen und der Schnabel war ganz krumm und gelb. Sie ist ein Jahr alt und geht immer mit dem Herrn Mayer zum Jagen.

Der Falkner hat uns viel über Vögel erzählt und das war sehr spannend. Er hat erzählt, dass der größte Singvogel der Rabe ist und der Turmfalke ist im Sturzflug schneller als ein Gepard. Und der Falke hat im 1.Jahr ein Muster auf seinen Federn  wie so kleine Herzchen und im 2.Jahr hat er Streifen. Dann hat Ronja Räubertochter gekackt. Das war lustig. In der Falknersprache heißt das: Sie hat geschmelzt. Uns hat es gefallen.


Am Freitag, den 26.3.2010 besuchte uns in der 4. Klasse  der Falkner, Herr Meyer, mit seinem Habicht  Ronja.  Sie ist ein ein Jahre altes Weibchen  – in der Fachsprache: Weib. Ronja saß die ganze Zeit mit einer Haube auf dem Kopf in unserem Klassenzimmer. So konnte sie nichts sehen und sich auch nicht aufregen. Herr Meyer brachte uns viel bei, z.B. nennt man es in  der Fachsprache schmelzen, wenn der Habicht „groß“ muss. Er musste übrigens jede halbe Stunde. Das Glöckchen, das um den Fuß des Habichts gebunden wird, damit der Falkner weiß, wo der Habicht ist, wird Bell genannt. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Zum Schluss gab es noch ein Quiz  mit Preisen und Bildern von Ronja und zwei anderen Habichten.

 Alexander und Nora, Ina, Klasse 4


Ich bin der böse,böse Wolf..

Am Freitag, den 16.4.10 führte Frau Ruf mit ihrer Theatergruppe zwei Märchen auf. Die 3. Klasse  zeigte  Hänsel und Gretel als Schattenspiel mit ausgeschnittenen Figuren auf. Die 4. Klasse hatte das Märchen vom Rotkäppchen umgeschrieben und las es mit verteilten Rollen vor. Ich machte beim Rotkäppchen mit. Wir waren 5  Kinder und es gab viele Rollen: Rotkäppchen, die Mutter, der Wolf, die Oma, die Altenpflegerin und eine Erzählerin. Das Märchen hatten wir umgeschrieben, so dass es lustiger war, z.B. lebt die Oma im Seniorenheim, das Rotkäppchen bringt Muffins anstatt Kuchen und der böse Wolf rapt:

Ich bin der böse, böse Wolf,
ich spiele gerne Golf.
Und wenn ich nicht beim Golfen bin,
dann düse ich zur Oma hin.

 Wir bekamen viel Beifall. Beim Theater mitzumachen hat sehr viel Spaß gemacht.

Meryem und Frau Zonsius


Was singt denn da?

Am Freitag den 16. April machte die 4.Klasse zusammen mit Frau Kienzler vom Vogelschutzverein Wurmlingen, einen Ausflug zu den Streuobstwiesen oberhalb    von Bad Niedernau. Schon unterwegs konnten wir viele Vögel hören und beobachten. Frau Kienzler erzählte uns, dass die Vögel sich beim Zwitschern miteinander unterhalten. Das konnten wir bei zwei Rotkehlchen genau hören. An einem Schuppen hing ein Kasten. Tagsüber schlafen darin Fledermäuse. Auf der Streuobstwiese schauten wir uns die Bäume genau an. In einer Baumhöhle war ein Nest.

Wir machten noch Spiele und Vogelquize. Dann gingen wir zur Schule zurück und es  gab natürlich für Frau Kienzler einen kräftigen Applaus.

Von Merlin, Klasse 4


Welttag des Buches – Besuch bei Osiander in Rottenburg

Am 19. April wanderte die 4. Klasse nach Rottenburg. Wir sind gegen 9 Uhr bei wunder-  schönem Wetter gestartet. Als wir ankamen, erwartete uns Frau Funk. Sie ist für die Kinder- und Jugendbücher zuständig. Sie erzählte uns, was für Aufgaben sie hat. Sie     muss z.B. Bücher bestellen. Die Bücher werden über Nacht geliefert. Morgens, noch     bevor der Laden geöffnet wird, sortiert Frau Funk die Bücher in die richtigen Abteilungen, z.B. Bilderbücher, Romane, Sachbücher usw. Außer Bücher gibt es Spiele, Hörbücher auf  CD  oder Kassette, Postkarten    und kleine Geschenke. Frau Funk kann den Kunden Bücher empfehlen, weil sie  selbst viel liest. Wir haben auch am PC nach Büchern geschaut. Hier    kann man schauen, wie oft die Bücher im Jahr verkauft werden und man kann sie bestellen,  wenn es sie im Laden nicht mehr zu finden gibt. Dann durften wir uns noch ca. eine Stunde umschauen, Bücher lesen  und Kleinigkeiten kaufen. Am Ende hat jeder eine  Tüte mit einem Stundenplan, Gummibärchen, Hausiheft und ein Freundschaftsbuch bekommen. Nach dem Besuch beim Osiander durfte  jeder von uns noch ein Eis kaufen. Das haben wir genüsslich  auf dem Nachhauseweg geschleckt.

Von Annik und Annika, Klasse 4


Welttag des Buches – Lesetag in der Grundschule und in der Bücherei

Zum Welttag des Buches am 23.April haben wir in der Grundschule einen Lesetag veranstaltet. Jedes Kind durfte aus vier Angeboten für die 1. und 2. Klasse oder vier Angeboten für die 3. und 4. Klasse aussuchen. Für die 1. und 2. Klasse konnten die Schülerinnen und Schüler wählen unter: „Monkey- Puzzle“, „Sonnenkralle“, „Kindertag in Bullerbü“ und „Buchstaben-Fresser“. Die Dritt- und Viertklässler durften wählen unter:    „In Afrika war ich nie allein“, „Schwarze Hand“, „Die Fußball-Kracher“ und „Absturz in den Anden“. Außer unsere Lehrerinnen haben noch vorgelesen: Frau Sommer, Frau Middendorf, Frau Gort und Frau Schmitt. Die Aktionen waren nicht nur in der Schule sondern auch in    der Bücherei. Zuerst bekamen wir vorgelesen und danach hat jeder einen Tanz gelernt, etwas gebastelt oder gespielt. Ich (Merlin) habe beim Tippkick-Turnier mitgemacht und sogar  den ersten Platz geholt und einen Pokal bekommen. Ich (Leonie) habe beim afrikanischen Tanzen mitgemacht und wir haben danach eine Belohnung bekommen.

 

Von Leonie und Merlin, Klasse 4 


Gauklerfest in Rottenburg

Beim Gauklerfest in Rottenburg am 24.April 2010 trat unsere Zirkusgruppe vor der Zehntscheuer auf. Unsere Zirkusgruppe besteht aus Jugendlichen aus der Weggentalschule und Schülerinnen aus unserer Schule. Aus unserer Schule sind dabei: Leonie Steiner (Kl. 4) und aus der 3. Klasse Jessica Kellermann, Gina Maag, Kati Middendorf und Sonja Beiter.

Wir haben viele Kunststücke vorgeführt z.B. Laufkugel, Rolla Rolla, Jonglieren mit Tüchern, Bällen und Ringen, Lauftrommel, Seilspringen und Diabolo. Es waren viele Leute da, die uns zugeschaut und applaudiert haben. Vor der Zehntscheuer sind auch noch andere Gruppen aufgetreten. Frau Ruf hat bei einem Theaterstück die Jungfer gespielt. Da mussten wir sehr viel lachen. 

Von Sonja und Kati


Unterwegs mit dem Neckarranger

Die 3. und 4. Klasse der GS Bad Niedernau machte am 17.5.2010 einen Ausflug zum Neckarranger Herrn Dold. Wir fuhren mit dem Zug von Bad Niedernau nach Eyach. Dort wartete dann Herr Dold. Er verriet uns als erstes ein Geheimnis. Hinter der Brücke in der großen Tanne nisten nämlich Graureiher.

Danach gingen wir weiter und kamen an einen hohlen Baum, der von Ameisen ausgefressen war. Herr Dold erklärte uns, dass ein solcher Baum beim Fällen dann in eine andere Richtung fällt und und sogar einen Arbeiter erschlagen kann. In einer alten Spechthöhle in einem Apfelbaum wohnen Fledermäuse. Das erkennt man daran, dass eine dunkle Spur den Stamm hinab führt. Die Fledermäuse gehen nämlich am Höhleneingang aufs Klo, bevor sie schlafen gehen. Wenn sie dicht kopfüber nebeneinander hängen und dann mal müssen, wäre das  nicht so gut. Der Kot besteht aus Insektenpanzern und ist ganz trocken.

Auf einer Blumenwiese zeigte uns Herr Dold verschiedene Heilpflanzen. Im Wald aßen wir Sauerklee und Bärlauch. Aus einem Nistkasten holte Herr Dold eine kleine Meise heraus und zeigte sie uns. Im Nest saßen 8 Kleine. Das konnte er tun, weil Vögel nicht riechen können. Bei Säugetieren darf man das nicht. In einem Baum hing ein Schild von dem Flugzeug, das vor einigen Jahren am Bodensee abgestürzt ist. Es war so weit geflogen! Der Vormittag war so spannend, dass wir unsere Vesperpause vergaßen.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dold. So interessant sollte Schule immer sein.

 Lukas und Sven, Klasse 4


3- Löwen- Cup

Am 20. Mai 2010 fuhren wir mit unserer Sportlehrerin Frau Baur zum 3-Löwen-Cup nach Rottenburg. Gemeinsam mit Kindern aus der 3. Klasse nahmen wir mit einer Jungen- und einer Mädchenmannschaft daran teil.

Insgesamt mussten wir gegen 6 Mannschaften aus anderen Orten spielen. Leider war das Glück nicht auf unserer Seite und wir belegten von 12 Mannschaften nur den zweiten Platz - von hinten. Unsere Torschützen waren Fabiana, Hannes und Patrick. Jeder Teilnehmer bekam am Ende eine Urkunde und eine Vesperbox.      

 Hannes und Rafael, Kl. 4


Fledermäuse in der Schule

Am Freitag, den 11.6. war Frau Bausenwein bei uns in der Schule. Alle vier Klassen und unsere Schulbesuchskinder haben ihr zugehört. Sie hatte 5 Fledermäuse dabei. Eine hieß Carlo. Frau Bausenwein ließ uns Carlo streicheln.

Das fühlte sich weich an. Wir lernten sehr viel über Fledermäuse, z.B. schlafen sie eigentlich nicht mit dem Kopf nach unten, sondern auf dem Bauch, dem Rücken oder der Seite. Im Hängen haben sie nur die Möglichkeit sehr schnell zu starten. Sie mögen es, umhüllt oder dicht beieinander zu sein. Frau Bausenwein hat uns eine Fledermaus ans Ohr gehalten. Sie war flauschig und warm. Außerdem hat man gehört, wie sie schnurrte.

Annik und Leonie, Klasse 4


Unsere Vollversammlung

Am 17. Juni  haben wir die Schulgemeinschaft zur Vollversammlung eingeladen. Wir, das ist der Kinderrat unserer Schule. Alle Kinder und die Lehrerinnen kamen in die Turnhalle.

 Über diese Probleme haben wir gesprochen:

 Toilette und Gestank

Regeln beim Fußballspiel

City-Roller in der Schule

 Alle haben toll mitgedacht und mitgeredet.

 Am Ende haben wir uns noch Gedanken über Höflichkeit in der Schule gemacht. Wir wollen alle höflich miteinander umgeben und anderen helfen.

 Louise (Kl. 1),  Denni (Kl. 1), Valeria (Kl. 2), Benni (kl. 2), Chiara (Kl. 3), Raul (Kl.3),  Leonie (Kl. 4), Jan (Kl. 4), Frau Weber-Stahl


Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr

Am Dienstag, den 22.06 war die 4. Klasse der Grundschule bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Niedernau zu Besuch. Die 16 Kinder mit ihrer Lehrerin Frau Medam wurden vom Abteilungskommandant Rainer Gramer im Feuerwehrhaus begrüßt.

Die Themen:

  • Was macht die Feuerwehr?

  • Welche Geräte hat die Feuerwehr?

  • Wie werden sie benutzt?

  • Was gehört zu einem Notruf?

  • Richtiges Verhalten im Brandfall?

 Die Kinder waren mit Begeisterung und Spaß dabei. Es wurde natürlich auch etwas "gelöscht" und eine Fahrt mit dem Löschfahrzeug rundete den Unterricht ab. Wir bedanken uns bei den Kindern und hoffen, dass wir einige für die Jugendfeuerwehr begeistern konnten.

Bericht: Michael Sommer

Fotos: Freiw. Feuerwehr Abt. Bad Niedernau 


Mittelalterspektakel im Katzenbachtal

Am Samstag, den 26. Juni 2010 trafen sich Ritter und Burgfräulein zu einem ganz besonderen mittelalterlichen Spektakel. Die Familien Zug und Kurz hatten dazu eingeladen. Die Ritter trainierten Armbrustschießen, Schießen mit Pfeil und Bogen, Axtwurf, Schwertkampf, Kampf mit Stöcken auf dem Schwebebalken und Lanzenstechen auf eine Puppe. Eine besondere Herausforderung war das Eier knacken. Dabei mussten die Teilnehmer Eierschalen mit Metallkugeln abwerfen. Die Burgfräulein schrieben mit Tinte und Federkielen auf Pergamentpapier. Wenn der Burgherr in sein Horn blies, mussten alle in einen Sitzkreis kommen. Dann bekamen wir Informationen über das Leben im Mittelalter. Und zum Schluss erhielten wir alle eine Urkunde mit dem Siegelwappen des Herrn von Eichenberg. Manche haben noch an einem großen Lagerfeuer ihre Wurst gegrillt.

Alle haben sich um Jahrhunderte zurückversetzt gefühlt und wir bekamen einen Einblick in das Leben im Mittelalter. Wir danken Familie Zug und Familie Kurz für diesen aufregenden Nachmittag.

 Ina, Rafael, Hannes und Sven

 


Begegnung der Schulmusik

Am Mittwoch, den 30.6.2010 nahm Klasse 1 und 4 der GS Bad Niedernau mit Frau Merkel und Frau Zonsius am Konzert „Begegnungen der Schulmusik“ in Mössingen teil. Klasse 1 führte das Spiellied von der „Bummelbahn“ vor und Klasse 4 den „Groove am Morgen“ mit Boomwhackers. Es war noch eine Bläserklasse da. Die Bästenhardt-Schule zeigte Ausschnitte aus einem Musical. Es war sehr interessant.

Zum Schluss wurde jedes Kind mit einer Tafel Schokolade für’s Mitmachen belohnt. Unsere Schule bekam ein Poster von Franz Schubert und eine Urkunde für unsere Teilnahme. Den Lehrerinnen wurde eine Flasche Holunderblütensirup überreicht.

Annika, Jan und Carsten, Klasse 4


Matinee in der Schule

Am Freitag, den 2.7.2010 fand in unserer Schule eine musikalische Matinee statt.

Zuerst sangen alle Kinder einen Sommerkanon, dann gab es zwei Stücke der Streicherklasse. Nun kamen einzelne Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Freizeit ein Instrument spielen, z.B. zwei Saxophone, Klarinette, Trompete, Flöten, sowie zwei Geigen und zwei Trommeln. Sogar ein „Hümmelchen“ war dabei, das ist ein kleiner Dudelsack. Danach spielten alle Klavierkinder aus dem Karneval der Tiere. Zum Schluss bliesen die   Flötenspieler der Schule drei Lieder.

Am Ende verabschiedete sich die Grundschule von Frau Weber-Stahl, die nach 18 Jahren Bad Niedernau in den Ruhestand geht mit dem Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“. Wir schenkten ihr viele schöne Sachen, z.B. ein Kuchenherz. Herr Hauser und Frau Zonsius, die Lehrer der Streicherklasse, spielten zuletzt einen schnellen und schwierigen Zigeunertanz für Frau Weber-Stahl.

Leonie und Annika, Kl. 4


Waldtag in Bad Niedernau

Am Freitag, den 9.7.10 hatten alle Kinder der GS Bad Niedernau im hinteren Kurpark in Bad Niedernau einen Waldtag.

Es gab 15 Stationen, die von Eltern, unserem Revierförster Herr Tänzer und Lehrerinnen betreut wurden. Wir mussten den Bach überqueren, sägen, das Baumalter bestimmen, ein Rollenspiel improvisieren, mit Tannenzapfen Wörter schreiben, Krabbeltiere suchen, über einen Barfußpfad laufen, Blumen sammeln, bestimmte Vogelrufe bestimmen, blind an einem Seil entlang gehen, Gedichte schreiben und Tannenzapfen werfen. Beim Balancieren über den Bach sind nur 2 Kinder im Bach gelandet. Danach waren wir alle erschöpft.

Zum, Schluss haben wir noch mit den Eltern gegrillt. Manche haben auch Fußball gespielt. Paulina hatte eine Zecke am Hals.

Es hat allen großen Spaß gemacht.

Paulina und Meryem Klasse 4

An der „Dicht-Station“ beim Waldtag wurde aus den vorgegebenen Begriffen

Specht – Waldmaus – Baum – Moos – Sonne von den Gruppen folgende Gedichte verfasst:

Gruppe 1

Waldmaus und Specht leben im Wald,
da ist es im Winter immer kalt,
da scheint wenig Sonne, da wächst kein Moos
nur der Baum bleibt immer groß.

Jacob, Anna Cara, Marcel und Annika

 

Gruppe 2

Der Specht ist ganz famos
und im Fliegen steht’s ganz groß.
Das Eichhörnchen hüpft von Baum zu Baum
und die Waldmaus hält im Moos ihren Traum
Die Sonne scheint zu stark,
da schwitzen wir ganz arg. 

David, Björn, Erik, Chiara und Merlin

  

Gruppe 3

Specht im Moos, Sonne im Baum,
das ist der Waldmaus schönster Traum.
Der Jäger pflegt die Tiere ob groß ob klein,
im Wald sieht man nie ein Stachelschwein. 

Lenny, Andreas, Lara, Fabiana und Jan

 

Gruppe 4

Die Waldmaus sieht die Sonne an
und denkt sich dabei manoman.
Der Specht klopft an den Baum
und macht dabei ’nen hohlen Raum.
Das Moos ist grün
und fängt auch an zu blühn.

Leon, Muhammed, Elias, Alexander und Carsten

 

Gruppe 5

Der Specht hämmert ein Loch in den Baum,
die Waldmaus sieht man kaum.
Die Sonne scheint ins Moos hinein
und die Schmetterlinge tanzen Ringelrein.

Celina, Moritz, Nina Z. und Rafael

 

Gruppe 6

Die Waldmaus sonnt sich in der Sonne.
Das ist für sie eine große Wonne.
Der Specht klopft am Baum,
das ist für ihn ein großer Traum.
Die Käfer wohnen im Moos,
das ist für sie famos.

Louise, Nick, Christian Jessica und Lukas

 

Gruppe 7

Die Waldmaus sitzt in ihrem Haus,
der Baum ragt hoch hinaus.
Der Specht sitzt auf dem Moos,
die Sonne scheint ganz groß.

Frederic, Valeria, Sharon, Sonja und Annik

 

Gruppe 8

Die Sonne trocknet das Moos,
in dem die Waldmaus wohnt.
Sie hört den Specht im Baum.
Das weckt sie aus ihrem Traum.

Anabel, Denni, Jason, Pascal und Sven

 

Gruppe 9

Der Specht klopft an den Baum
und man sieht ihn kaum.
Die Waldmaus schaut ihm zu
und die Sonne scheint dazu.
Das Moos wächst an den dunklen Stellen im Wald
und das  Gehämmer vom Specht weithin im Wald erschallt.

Elena, Nadina, Josse, Phil und Paulina

 

Gruppe 10

Der Specht hämmert am Baum,
die Waldmaus sieht man kaum.
die Sonne scheint auf’s Moos,
die Käfer finden das famos.

Marie, Laurin, Franziska, Ina und Patrick

 

Gruppe 11

Die Waldmaus sitzt im Moos,
warum macht sie das bloß.
Der Specht sitzt auf dem Baum
und sieht die Sonne kaum.

Nina Zü. Benni, Niklas, Marc und Hannes

 

Gruppe 12

Der Specht hämmert am Baum
und man überhört ihn kaum.
Die Waldmaus liegt im Moos
und das findet sie famos.
Die Sonne scheint auf uns herab
und manchmal fühl’n wir uns ganz schlapp.

Markus, Jeronimo, Raul, Gina und Meyrem

 

Gruppe 13

Der Specht hämmert am Baum
und man glaubt es kaum.
Die Waldmaus schläft im Moos,
da braucht sie keine Badehos.
Die Sonne scheint sehr stark,
das ist uns fast zu arg.

Thomas, Maxi, Lars und Mia

 

Gruppe 14

Der Specht klopft an den Baum
und schafft sich einen Wohnungsraum.
Die Sonne scheint ins Moos,
das findet die Waldmaus famos.

Jonas, Salva, Sonia C. und Leonie

 

Gruppe 15

Der Specht und die Waldmaus leben im Wald,
da wird es im Winter manchmal sehr kalt.
Im Frühling scheint dann wieder die Sonne,
das ist für die Tiere eine große Wonne.
Das Eichhörnchen hüpft von Baum zu Baum,
das Moos ist für die Käfer ein Wohnungstraum.

Sven H., Lina, Moritz und Nina Sch.

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