Jahresrückblick


 
 
 
 

Schuljahr  2010/2011

(Terminübersicht)

 Unser Jahr mit dem Apfelbaum

Ein ganzes Jahr begleiteten die Kinder der Klasse 2 einen Apfelbaum in der Nachbarschaft. Wir besuchten ihn zu jeder Jahreszeit und beobachteten seine Winterruhe und das vielfältige Leben, das im Frühjahr und Sommer an seinem Stamm und in seiner Krone herrschte.
Eine stete Begleitung hatten wir in Herrn Kienzle, ein fachkundiger Obstbauer und Davids Opa. Er zeigte uns immer wieder viele spannende Dinge in, um und auf dem Apfelbaum.
Im Herbst waren wir in seinem Obstgarten zur Ernte geladen. Wir lasen Äpfel, schleppten Säcke und brachten diese mit dem Trecker zur Mosterei.
Mit Apfelwaffeln und frisch gepresstem Apfelsaft beendeten wir ein spannendes Apfeljahr.

Klasse 2

 


Die Werkstatt der Schmetterlinge

Am Montag, den 4.10.2010 war bei uns an der Grundschule das Theater PATATI  PATATA  aus Reutlingen zu Gast. Wir erlebten das Stück: „Die Werkstatt der Schmetterlinge“.  Auch die Kinder von der Schwalldorfer Grundschule wanderten an diesem Morgen extra deswegen zu uns herunter. Das Stück erzählte von der jungen Fedora, die vor langer Zeit lebte, als es noch keine Schmetterlinge gab und auch viele andere Insekten und Tiere nicht. Fedora bekam als „Gestalterin aller Dinge“ die Aufgabe, neue Tiere und neue Pflanzen zu erschaffen. Auf keinen Fall durfte sie dabei die beiden Dinge vermischen, so dass ein „Mischmasch“ herauskommt. Fedora träumte aber von einem Wesen, das fliegt wie ein Vogel und schön wie eine Blüte ist, leicht und zart wie ein Sommerlufthauch, und doch ist es ein Tier! Am Ende erfand sie viele bunte und einzigartige Schmetterlinge.

Wir Kinder waren von den phantasievoll gebastelten Schmetterlingen fasziniert. Am besten hat uns ein Schmetterling gefallen, der aus einem alten Regenschirm gebastelt war. Für uns war nicht nur das Theaterspiel toll, sondern auch das schöne Regenbogenlicht und die wunderschöne Geigenmusik, mit der ein Musiker die Geschichte begleitete. Es war einfach prima!

Von Franziska Duffner, Sonja Beiter, Jessica Kellermann, Kati Middendorf und Chiara Stemmler aus der vierten Klasse


Spaß in der Bücherei

Am Mittwoch, den 27.10. luden uns Jutta Gort und Heike Schmitt zu einer Lesestunde in die Bücherei ein. Es war aufregend, spannend und abwechslungsreich. Heike las uns eine Geschichte über einen Wolf und andere Tiere vor. Sie kochten eine Steinsuppe, die wir auch bekamen. Anschließend folgte eine Bücherei-Ralley. Das fand ich am besten, weil man Bücher suchen durfte. Da habe ich so einige Bücher entdeckt, die ich noch lesen möchte.
Mir hat die Lesestunde wieder sehr gut gefallen. Ich möchte mich bei Jutta und Heike bedanken für die tollen Sachen, die sie jedes Jahr mit uns machen.


Von Phil Schmeckenbecher, Klasse 4

 

Einladung in die Bücherei

Heute waren wir in der Bad Niedernauer Bücherei bei Frau Gort und Frau Schmitt. Frau Gort hat uns einiges über die Bücherei erzählt. Es gibt dort ca. 4000 Bücher. Diese kann man vier Wochen ausleihen. Frau Schmitt hat uns eine Geschichte über eine Steinsuppe vorgelesen. Verschiedene Tiere haben die Suppe gekocht. Danach durfte sich jedes Kind einen Stein mit der Aufschrift "Steinsuppe" aus einem Kochtopf nehmen. Anschließend wurde eine Bücherrallye gemacht und wer Lust hatte, konnte Mandalas malen und Herbsträtsel lösen. Hinterher hat uns Frau Schmitt eine zweite Geschichte, mit dem Titel "Forschergeschichten", vorgelesen. Am Ende des Büchereibesuches gab es für jeden noch eine kleine Süßigkeit. Ich fand den Morgen in der Bücherei interessant und schön. 

Von Pascal Stemmler, Klasse 4


„Dazu habe ich keine Lust!“

Zu diesem Thema sprach Herr Schweiger, Seminarschuldirektor und stellvertretender Seminarleiter am Staatlichen Seminar in Albstadt am 28. Oktober 2010 an unserer Schule.

Als Grundlage seines Vortrages dienten Überlegungen, die Dr. Michael Winterhoff in seinen Büchern „Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden“ darlegt.

Herr Schweiger ging den Fragen nach: Welche entwicklungspsychologischen Gesetzmäßig-keiten muss man als Erzieher kennen und welche Grundhaltung und Verhaltensweisen dem Kind gegenüber an den Tag legen, um den Kindern das angedeihen zu lassen, was sie brauchen, damit sie als junge Erwachsene ihren Platz in der Gesellschaft ausfüllen können.
 


Eine Woche voller Energie

Vom 08. bis 12. November 2010 drehte sich bei uns eine Woche lang alles um das Thema Energie. Die Kinder der Theater-AG haben uns gezeigt, was passiert, wenn wir zu viel Energie verbrauchen. Dadurch entsteht eine globale Erwärmung, die den Lebensraum der Eisbären vernichtet.

Die Kinder der ersten und zweiten Klasse waren in drei Gruppen eingeteilt und wir Viertklässler haben zusammen mit den Drittklässlern auch drei Gruppen gebildet. Wir haben zum Beispiel über alternative Energien gearbeitet, wir haben Stromkreise aufgebaut, viel über das Energiesparen geredet und gelernt, dass Atomkraftwerke sehr gefährlich sein können und man nicht weiß wo man den Atommüll sicher lagern kann. In unsere Klasse kam auch noch Frau Fariba Dorner von der Umwelt-Aktion, die uns beispielsweise eine Dampfmaschine erklärt hat. Zum Abschluss haben wir auch noch einen Test gemacht.

Im Kunstunterricht hat jede Klasse drei Kalenderblätter zum Thema Energiesparen gestaltet, die nun im Eingangsbereich aufgehängt sind. Auf den Kalenderblättern stehen Sprüche zum Energiesparen, zum Beispiel:

Zum Zimmer raus – das Licht schnell aus.

 

Mit warmem Stoff nicht geizen, so sparst du viel

beim Heizen.

 

Wasser sparen - wir duschen lieber.

 

Wäsche trocknet an der Luft. (siehe linke Seite)

 

Heizung an – Fenster zu.

 

Als wir im E-Werk waren, haben wir ein Aufgabenblatt bekommen. Da mussten wir die Fragen beantworten, z.B. Welche Farbe hat Strom? Unsere Lehrerin hat alle ausgefüllten Fragebögen im E-Werk wieder abgegeben. Die Antworten wurden überprüft. Frau Bürkle und Herr Bürkle kamen in die Schule und haben sechs Kindern  einen Preis übergeben. Es waren wertvolle Kosmos-Experimentierkästen (z.B. Kosmos Klimawandel).

Auch die Schule hat zwei riesige Experimentierkästen und eine hohe Geldspende bekommen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei der Familie Bürkle. 

Von Marc Maier und Alexander Uhl

 


Besuch beim E-Werk Stengle in Bad Niedernau 

Im Rahmen unserer Energiewoche an der Schule besuchten wir auch das Elektrizitäts- Werk Stengle. Frank Bürkle, der Juniorchef erwartete uns schon. Er führte uns eine Holztreppe nach oben in einen Aufenthaltsraum, wo wir es uns zwischen alten Holzbalken  und Postern auf Bänken  an einem großen Tisch gemütlich machten. Hier erfuhren wir sehr viel über Energie und Strom. Einiges wussten wir schon aus dem Unterricht. Doch Frank konnte uns mit Hilfe von Anschauungsmaterial wie einem ausgebauten  Fahrraddynamo  oder einem Solarspielzeug noch mit viel neuem Wissen überraschen.
 
Er brachte uns mit Fragen wie: „Welche Farbe hat Strom?“ oder „Warum ist regenerative Energie besser als Atomkraft?“ ins Grübeln. Nach so viel Kopfarbeit kam das Brezelfrühstück, mit dem wir jetzt bewirtet wurden,  genau richtig. Wir stärkten uns also mit Fanta, Saft und Sprudel und den Butterbrezeln die Franks Mama in aller Herrgottsfrühe schon gestrichen hatte. Als wir wieder genügend  Energie getankt hatten, durften wir zum Abschluss sogar in den Hochsicherheitsbereich des Elektrizitätswerkes, wo wir Turbinen und Generator bei der Arbeit beobachten  konnten.
 

Weil das alles einen höllischen Lärm machte, sparten wir unsere Fragen bis draußen vor der Tür auf. Sie wurden dann auch alle bereitwillig von Frank Bürkle und seinen Eltern beantwortet. Nun machten wir uns wieder auf den Rückweg  zur Schule hoch. Im Gepäck hatten wir ein Energiequiz, das Fragen enthielt, die wir an diesem Vormittag besprochen hatten. Im Kopf hatten wir außerdem viele Ideen, wie wir zuhause Energie sparen konnten.  Und manche davon kamen uns besonders sinnvoll vor: „Wenn der Papa nicht die ganze Zeit den Computer anlassen soll, weil das einfach zu viel Strom kostet, dann hat er ja mehr Zeit, um mit uns zu spielen!“

Eislaufen

Wir waren Schlittschuhlaufen. Zuerst sind wir mit dem Bus gefahren, dann mit dem Zug. Und dann waren wir da. Und dann sind wir Schlittschuh gefahren und wir haben Pausen gemacht. 

                     Florian Biesinger, Klasse 1

 

 

Wir sind Schlittschuhgefahren und ich bin
selber gefahren.
                                 Sina Lohmüller, Klasse 1
 

Wir waren Schlittschuh fahren und ich bin dauernd auf den Popo gefallen.

                                Gina Hertkorn, Klasse 1


Letztes Jahr war ich das erste Mal beim Eislaufen. Am Anfang konnte ich es noch nicht
so richtig. Dann hat mir die Sonia aus Obernau (Klasse 4) beim Fahren geholfen. Dann konnte
ich schon richtig schnell alleine fahren. Dieses Jahr habe ich Frederic geholfen beim Eislaufen. Es hat mir eigentlich sehr gut gefallen.

                              Celina Biering, Klasse 2

 


Bustraining mit der Polizei am 26.November 2010 


 

Wir waren bei einer Busschulung.

Da haben wir uns in die Bustür einklemmen lassen. Und dann haben wir einen Busreifen hochgehoben.  Und dann haben wir noch einen Bus über einen Kanister fahren lassen.


Wenn wir drängeln, dauert es viel länger in den Bus einzusteigen.

 

 
Wenn wir uns der Reihe nach aufstellen, sind wir viel schneller im Bus.

Florian Biesinger, Klasse 1


Besuch des Falkners

Am Freitag (3.12.2010) war der Falkner in der Schule Bad Niedernau. Er hat die zweite und die vierte Klasse besucht und uns von seinem Beruf erzählt. Er pflegt Greifvögel. Das sind große Raubvögel. Er hatte eine Eule dabei. Sie saß auf dem Arm des Falkners. Der Falkner hatte einen langen Lederhandschuh an, damit die Krallen nicht an seine Haut kamen. Er erzählte uns, dass Amseln auch Schwarzdrosseln heißen. Ich habe gesehen, dass die Eule ihren Kopf fast einmal im Kreis drehen kann.

Anabel Schäfer, Klasse 2


Großelterntag (23.02.2011)

Am Großelterntag waren viele Omas und Opas bei uns in der Schule. Sie haben uns von früher erzählt. Zwei Omas hatten ihre Schulranzen dabei. Sie waren aus Leder. Es gab keine Hefte. Die Kinder haben auf Tafeln geschrieben und mit einem Schwamm alles wieder abgewischt. Jedes Kind hatte eine Griffellade mit Griffel und Federn drin. In dem Schulranzen war auch noch ein altes Buch mit einer uralten Schrift.
Die Lehrer waren sehr streng. Wenn man die Regeln nicht befolgt hatte, bekam man Hosenspanner oder Tatzen. Die Mädchen hatten immer einen Rock und eine Schürze an. Wenn schönes Wetter war, fiel die Schule aus und die Kinder mussten auf dem Bauernhof bei der Ernte helfen.  
Wir haben noch alte Lieder gesungen und zusammen gevespert.

 

 

Die Kinder aus Klasse 2


30-jähriges Jubiläum der „Stoagrättle“ 

Die Bad Niedernauer Grundschule durfte am Jubiläumsumzug teilnehmen. Alle Schüler und Schülerinnen  sollten als Wassermänner und Wasserfrauen verkleidet sein. An zwei Nachmittagen wurde zusammen mit Eltern und Lehrerinnen eifrig an den Kostümen gearbeitet.

Aus blauen und grünen Müllsäcken wurden Harre und Oberteile geschnitten. Aus buntem Tonpapier wurden Fische und Algen gemacht, mit bunten Steinen verziert und auf das Kostüm geklebt.

Die Gesichtsmasken wurde im Unterricht gefertigt. Am Tag des Umzugs haben sich alle Schüler mit den Lehrerinnen auf dem Pausenhof versammelt. Wer Lust hatte konnte sich noch Schminken lassen. Am Bad Niedernauer Spielplatz war der Aufstellungsort der Schule. Alle waren sehr aufgeregt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ca. 40 verschiedene Narrengruppen aus der Umgebung hatten sich am Umzug beteiligt. Es gab Butzen, viele verschiedene Arten von Hexen, Indianer, Guggenmusiker und noch viele mehr. Trotz der Kälte waren viele Zuschauer nach Bad Niedernau gekommen. Im Mittelpunkt des Umzuges standen aber die „Stoagrättle“ ! Nach dem Umzug konnte man an verschiedenen Stellen im Ort etwas Essen oder Trinken.

Von Chiara und Pascal Stemmler

 

 

 

 


Seilspringen mit großem Schwung

"Mit kleinen Sprüngen viel erreichen", so lautet das Motto des Präventionsprojekts Skipping Hearts der Deutschen Herzstiftung. Die Klasse 3 der Bad Niedernauer Grundschule fuhr am Donnerstag, den 17. März 2011 zu dieser Aktion in die Rommelstalhalle nach Obernau, die viel Bewegung, Ausdauer, Geschicklichkeit und Teamarbeit erforderte. Innerhalb zweier Schulstunden vermittelte Frau Birkenmayer, die Leiterin des Projekts, die Grundtechniken des Rope Skippings. Im Anschluss des Workshops präsentierte die Klasse 3 in einer kurzen Vorführung das Gelernte. Zuschauen durften die Schüler der Klasse 4, die Kindergartenkinder von Obernau, Bieringen und Bad Niedernau aber auch interessierte Eltern waren herzlich eingeladen. Die Zuschauer hatten nach der Vorführung die Möglichkeit, das Gezeigte selbst auszuprobieren. Wer wollte, konnte sich zum Abschluss ein Rope Skipping-Seil für 6 € erwerben.

Allen Beteiligten hat es so viel Spaß gemacht, dass wir diese Aktion unbedingt wiederholen wollen.  

Birgitta Baur

 


Skipping Hearts

Am 17. März so gegen 8.45 Uhr fuhren wir mit der Klasse nach Obernau in die Sporthalle und nahmen am Rope Skipping teil. In der Halle stellte sich die Leiterin Frau Birkenmeyer vor. Mit der dritten Klasse hatte sie uns vorgeführt, was man mit dem Seil allein, zu zweit, zu dritt und gemeinsam alles machen kann. Danach durften wir selbst ausprobieren. Gegen Schluss gab es noch einen kleinen Workshop. Um 11 Uhr endete die Aktion.

 

Von Sonja Beiter, Klasse 4


 


Klasse 3 erforscht den Kurparkteich

Am Mittwoch, den 23.März war die Klasse 3 der Grundschule Bad Niedernau beim Ökomobil. Nachdem wir eine Prüfung bestanden hatten, (wir mussten über Stöcke zum Ökomobil steigen), durften wir das Ökomobil betreten. Es sieht aus wie ein Lastwagen. Im Innern gibt es Tische, Bänke und Mikroskope. Mit dem Ökomobil waren 3 Leute mitgekommen, Sabine, Rafi und Arik, die uns viel über Tiere im Wasser erzählt haben.

Immer vier Kinder waren in einer Gruppe zusammen. Zuerst haben wir nach Wasserspinnen, Käfern, Schnecken und anderen Tieren, die im Wasser leben, gesucht. Mit diesem Fang ging es dann zum Mikroskop. Wir untersuchten die Tierchen, benannten sie und ordneten sie verschiedenen Gattungen zu. Jeder musste eines der gefundenen Exemplare malen. Ich entschied mich für eine Posthornschnecke. Dieses Bild wurde auf die Rückseite einer Urkunde gemalt, die wir dann überreicht bekamen.
Bei wunderschönem Wetter saßen wir auf Baumstämmen vor dem Ökomobil und habe unser Vesper gegessen.
Allen Kindern hat es sehr gut gefallen und wir haben viel gelernt. Es war eine spannende Erfahrung.
Vielen Dank an die Schule und das Team vom Ökomobil.

Ana-Cara und Fabienne, Klasse 3


Fußballturnier in Hirrlingen

In der Eichenberghalle in Hirrlingen haben sich am 29. März 2011 zwölf Mannschaften zu einem großen Fußballturnier getroffen. Wir waren auch dabei. In unserer Mannschaft waren Phil Schmeckenbecher, Pascal Stemmler, Lars Schneider, Marc Maier, Alexander Uhl, Moritz Weiß und Raul Murarasu.

Eigentlich fing es schlecht für uns an, denn wir haben gleich im ersten Spiel gegen Hirrlingen I 0:1 verloren. Danach haben wir uns sehr gesteigert. Am Schluss waren wir zweiter in unserer Gruppe. Im Spiel um Platz 3 gegen Starzach haben wir durch ein unglaublich gutes Tor von Phil gewonnen und in der Gesamtwertung den dritten Platz belegt.

von Marc Maier und Alexander Uhl, Klasse 4


Besuch in der Kläranlage 

Am Mittwoch, den 6. 4. 2011 ist die       3. Klasse in die Kläranlage bei Bad Niedernau gelaufen. Am Anfang hat      es sehr unangenehm gerochen. Herr Lohmann hat uns alles erklärt. Zuerst kam die Schneckenpumpe. Sie pumpt das Wasser von 8 Ortschaften in die Kläranlage, nämlich aus Bad Niedernau, Obernau, Schwalldorf, Bieringen, Nellingsheim, Hemmendorf, Weiler und Dettingen.

Wenn es sehr viel geregnet hat, geht  das Wasser, das zu viel ist, in das Regenüberlaufbecken. Danach kommt der Sand – und Fettfang. Da wird das Fett und der Sand heraus geholt. Jetzt kommt das Belebungsbecken. Dort sind Schlamm fressende Bakterien, die durch Luft im Wasser überleben. Es gibt noch Silos, da kommt der Schlamm hinein. Als letztes kommt das Nachklärbecken, da wird das Wasser noch ganz gereinigt.
Bis das Wasser ganz durch die Kläranlage ist, dauert es bei trockenem Wetter 18 Stunden. 2 000 000 l Abwasser kommen täglich hierher. Das gereinigte Wasser fließt in den Neckar. Wir haben viele Kröten und sogar eine tote Ratte gesehen. Es war sehr interessant.

 

 Ellen, Valeria und Salvatore

 


Unser Besuch beim Wasserwerk Bronnbachquelle 

Am Mittwoch, den 13.4.2011 ist die Klasse 3 zum  Wasserwerk gelaufen. Es befindet sich auf dem Radweg zwischen Bad Niedernau und Rottenburg. Wir waren als erstes beim Quelltopf und Herr Schmeckenbecher hat uns sehr viel über die Bronnbachquelle und das Wasser beigebracht.

Der Quelltopf hat mich sehr fasziniert, denn er war sehr, sehr tief. Das Wasser kommt mit 10°C aus der Erde und wird im Quelltopf gesammelt. Bis zu 1700 l pro Sekunde kommen aus der Erde, aber nur 60 – 80 l werden für Trinkwasser verwendet. Die Pumpen befördern das Wasser in den Aufbereitungsraum. Da wird das Wasser zum ersten Mal gereinigt. Mit Ozongas werden die Bakterien abgetötet. Nun läuft das Wasser durch eine  Kohle- und Kiesschicht, anschließend wird der Kalk entfernt.

Herr Schmeckenbecher hat uns auch eine alte Wasserleitung von früher gezeigt. Wir durften Fragen stellen und er hat sie uns alle beantwortet. Das fertige Trinkwasser wird in Hochbehälter gepumpt und an Rottenburg und verschiedene Stadtteile geliefert.

Zum Schluss bekamen alle Kinder eine Stofftasche mit Vesperbox, Infoheftchen, Kuli und Block.

Es war ein sehr interessanter Vormittag  und wir haben viel gelernt.

 

Elias, Ana-Cara und Sharon


Unser Besuch bei der Feuerwehr

Am 13.04. war die 4. Klasse bei der Feuerwehr in Bad Niedernau.

Geleitet haben die ganze Aktion Herr Gramer und Herr Sommer.

Wir sind zur Feuerwehr gegangen, weil wir das Thema Feuer im Haus haben.

Wir haben ein Feuerwehrauto besichtigt und zu diesem Thema zwei Filme angeschaut. Am Ende wussten wir viel mehr über die Feuerwehr.

Der krönende Abschluss war, dass wir mit dem Feuerwehrauto zurück zur Schule fahren durften. Wir wünschen der Feuerwehr von Bad Niedernau herzlichen Dank.

Unser Tipp: Jetzt im Sommer nicht mit Brennspiritus grillen, sondern mit Grillanzünder.

 Von Franziska, Phil und Sonja


Unter dem Titel 

Training für den großen Lauf 

berichtete Werner Bauknecht in der Südwestpresse vom 2. Mai 2011 über das Lauftraining, das Frau Baur mit den Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse durchführte. Hier einige Zitate aus diesem Artikel:

Am 6. und 7. Mai findet dieser Lauf aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums des TVR statt. Die Strecke führt vom Marktplatz auf die andere Seite des Neckars und über die Obere Brücke wieder zurück. Fünfzehn Minuten am Stück sollten die Schüler laufen können, dann gibt es am Ende sogar das Laufsportabzeichen des TVR für jedes der Kinder. Sportlehrerin Birgitta Baur leitet das Projekt in der Schule in Bad Niedernau. „Ich biete den Kindern immer Laufspiele an“, erzählt Baur, „dann vergessen sie über das Spiel, dass sie überhaupt laufen“.
Seit acht Wochen, seit der Einladung des TVR zum Jubiläumslauf, waren Laufübungen wichtiger Bestandteil des Unterrichts.  Als der TAGBLATT-Reporter kam, bildete die Sportlehrerin vier Gruppen, die jeweils zwölf Kärtchen hatten, auf den Zahlen stehen. „Das sind Hausnummern“, erklärt Baur das Spiel. Im Raum verteilt stehen zwölf Sportgeräte, mit je einer Plastiktasche, auf der eine Zahl steht. „Das sind die Briefkästen, die müsst ihr jetzt suchen und die Karten reinwerfen.“ Doch das geht nur als Team, bei der Suche müssen sich alle aus der Gruppe an einem Reifen festhalten. In der engen Gymnastikhalle sind Kollisionen unvermeidlich, aber in der Spielfreude wird das ignoriert.
„Im Lauftraining ist es wichtig zu variieren“, sagt Baur. „Man muss immer neue Herausforderungen stellen.“ Wiederholen, ohne zu wiederholen, so nennt sie das. Die Motivation zum Mitmachen bei dem 24-Stunden-Lauf war groß. Zehn der sechzehn Schüler/innen waren sofort dabei. In Absprache mit den Eltern, klar. Baur: „Die Eltern-Teilhabe ist an der Schule ohnehin großartig, da erhält man immer viel Unterstützung.“ „Wir haben die Übungen in Dauer und Intensität ständig gesteigert“, berichtet Baur. Beim 24-Stunden-Lauf des TVR rennen sie in Teams, jeweils etwa 15 Minuten am Stück. Schüler Alexander Uhl, der in der E-Jugend in Wachendorf kickt, nimmt sich viel vor. „Ich laufe 30 Minuten. Ich bin ein guter Sportler, das schaff’ ich schon. So was bin ich vom Fußballtraining gewohnt.“

Eingeladen zu diesem Laufprojekt hat die Leichtathletikabteilung des Turnvereins Rottenburg in Kooperation mit dem Württembergischen Leichtathletikverband (WLV). „Kinder sind laufend unterwegs“ lautet das Motto, unter dem das Projekt von den Rottenburger Schulen vorgestellt wurde.
Birgitta Baur, selbst begeisterte Läuferin, hat sofort zugestimmt, die beiden Klassen zu betreuen. Im Februar nahm sie dafür eigens an einem kostenlosen Fortbildungsseminar des WVL teil.
Ist am bevorstehenden Lauftag in Rottenburg schönes Wetter, treffen sich die meisten teilnehmenden Schüler und Eltern vorher in Bad Niedernau und fahren gemeinsam mit dem Rad nach Rottenburg. „Bis wir dann dort sind“, sagt Lehrerin Birgitta Baur lachend, „sind wir warm und können gleich loslegen.“  

Und so war es dann auch: Viele Eltern begleiteten die Kinder mit dem Fahrrad von Bieringen, Obernau und Bad Niedernau aus und liefen teilweise selbst einige Runden mit. Die größte Leistung allerdings zeigte Frau Baur selbst. Sie begleitete die einzelnen Schülergruppen laufend und ermunternd über die ganze Stunde hinweg und war über die Leistungen der Schülerinnen und Schüler selbst begeistert. Zufrieden und erfüllt fuhren dann nach der Veranstaltung alle Kinder und Erwachsenen wieder nach Hause.


Der TVR feiert Jubiläum – Unser 24-Stunden-Lauf  

Am 6. und 7. Mai 2011 veranstaltete der TVR zu seinem 150-jährigen Bestehen einen 24-Stunden-Lauf. 

 

Wir, die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Bad Niedernau fuhren mit unseren Fahrrädern gemeinsam nach Rottenburg und nahmen daran teil. Dafür haben wir im Sportunterricht gemeinsam mit Frau Baur trainiert.
Nachdem wir vom Schwäbischen Tagblatt interviewt  worden sind, ging’s los:
Die Strecke war ca. 2 km lang und alle Kinder hielten beim Laufen durch bis zum Schluss.
Eine wirklich beeindruckende Leistung! 
Zur Belohnung bekam jedes Kind von Familie Stemmler ein Eis spendiert und das Laufsportabzeichen verliehen. Anschließend durften wir uns noch in das goldene Gästebuch des TVR eintragen.

Von Franziska Duffner und Chiara Stemmler


Lesetag zum Welttag des Buches 11. Mai 2011

Der Welttag des Buches ist für uns jährlich ein besonderer Höhepunkt. Wir können unter verschiedenen Leseabenteuern wählen. Dabei wissen wir nicht, welche Lehrerin oder welche Mutter dieses Angebot macht.
In diesem Jahr gab es folgende Angebote für die 1. und 2. Klasse:

Das Piratenschwein

Die Olchis wenn der Babysitter kommt

Millie in London

Wuschelbär

Die Dritt- und Viertklässler konnten unter folgenden Angeboten wählen:

Herr Bello und das blaue Wunder

Wo die Schokolade wächst

Die Abenteuer der Schwarzen Hand

Der Weltraum wird erforscht

Wir Kinder hatten viel Spaß an diesem Tag. Man hat gebastelt, gebacken und vorgelesen gekriegt. Die Veranstaltung „Wo die Schokolade wächst“ fand in der Bücherei statt. Wir durften acht verschiedene Schokoladensorten ausprobieren.

Wir bedanken uns bei den Lehrerinnen und bei Cathy, Jutta und Heike.  

Jessica Kellermann

Gina Maag


Unser Schwäbischer Nachmittag

Am 3. Juni haben wir bei der Familie Ferazzi am Bahnhof einen lustigen und unterhaltsamen Schwäbischen Nachmittag aufgeführt. Im ersten Programmteil traten wir Kinder mit schwäbischen Liedern, Gedichten, Sketchen und Tänzen auf und im zweiten Teil kam das Kindertheater Ätschegäbele. Mir hat besonders das Gedicht der 4.Klasse vom Heiligen St. Nepomuk gefallen. Aber auch alle anderen Sachen waren echt gut. Die beiden Schauspieler waren auch richtig lustig. Hier haben wir einige Bilder zusammengestellt.

Von Marina Pandolfo

 

Hier sieht man Phil und Gina bei der Begrüßung.

 

 

Unser erstes Lied hat Frau Merkle ein bißchen umgedichtet. Es hieß: Am Neckar, am Neckar

 

Danach haben Frau Neef und Herr van Hove alle Zuschauer begrüßt. Eigentlich war Herr van Hove mit seinem Fischerkittel völlig falsch angezogen. Er wollte eigentlich zum Krabbenpulen gehen. Hier im Schwäbischen!

 

Die Klasse 1 tanzt hier Ringelreihen.

 

Einen schwäbischen Tanz hat die Klasse 2 vorgeführt.

 

Die 3. Klasse hat lustige Gedichte und Sketche vorgetragen.

 

Lars hat sich als Statue des Heiligen St. Nepomuk auf einen Kasten gestellt und sich nicht bewegt. Die ganze Klasse hat ihn angebetet.

 

Zum Schluss haben wir die Lieder Auf der Schwäbische Eisebahne und Muss i denn zum Städele hinaus gesungen.

 

Endlich konnten wir in der Pause etwas trinken und essen.

                

Nach der Pause kam dann das Theater. Das war echt witzig. Die Schauspieler haben für dieses Theaterstück schon einen Preis bekommen.

 


 

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