Jahresrückblick



 

Schuljahr 2011 / 2012

 Berichte über das Schuljahr

Einschulung am 13. September 2011

Erster Schultag für Natascha - Mein Patenkind und ich

Ich laufe an die Kirche und gehe zu meinem Patenkind. Endlich habe ich sie gefunden. Sie ist sehr nett. In der Kirche singen wir Lieder und der Pfarrer spricht. Ich laufe mit meinem Patenkind in die Schule. Dann ruft Frau Neef uns auf. Mein Patenkind und ich gehen durch das Tor und die Eltern machen ein Foto. Jetzt gehen wir in die Turnhalle. Ich habe meinem Patenkind  einen Wunsch gesagt: „Liebe Natascha, ich wünsche dir, dass die Lehrerinnen nett sind!“ Nach der Feier in der Turnhalle haben Jonas und ich unser Patenkind  Natascha in ihr Klassenzimmer gebracht. Es ist da, wo ich in der zweiten Klasse war.

Von Nina Züfle, Klasse 3

Erster Schultag für Anna - Mein Patenkind und ich

Ich laufe von der Schule runter zur Kirche. Da habe ich mein Patenkind  gleich gesehen. Dann bin ich zu ihm hin gelaufen. Ich hab sie gefragt, ob sie aufgeregt ist. Da hat sie ja gesagt. Mein Patenkind wohnt auch in meiner Straße. Sie heißt Anna. Jetzt war Gottesdienst. Nach dem  Gottesdienst sind wir zur Schule gelaufen. Da hab ich die Schultüte getragen. Dann sind wir in der Schule gewesen. Da hat uns Frau Neef aufgerufen. Dann sind wir durch das Tor gelaufen. Anschließend gab es eine Feier in der Turnhalle. Dort haben wir Wünsche gesagt. Dann hab ich mein Patenkind ins Klassenzimmer gebracht.

Von Denni Schweinbenz, Klasse 3


Die Klasse 3 erntet am 30. September Kartoffeln in Nellingsheim

 

Die Kartoffelernte mit Familie Kienzle und Hutner

Wir sind von Bad Niedernau nach Nellingsheim gelaufen. Das waren fast vier Kilometer. Bei der Wanderung haben Fredi, Denni, Jason, Jonas und ich „Star-Wars“ gespielt. Als wir in Nellingsheim ankamen, sahen wir Esel und Kühe. Auf dem Kartoffelacker haben wir Herrn Kienzle und seine Frau getroffen. Er hat uns erklärt, dass man die grünen Kartoffeln in den gelben Eimer wirft, weil sie nicht gut schmecken. In der Kartoffel kann auch ein Drahtwurm sein. Das muss man an den Löchern erkennen. Man muss auch gucken, dass die Kartoffel noch ganz ist. Alle die beschädigten gehören den Schweinen. Aber wenn die Kartoffeln schön sind, kommen sie in die Körbe. Jeder aus der dritten Klasse hat noch eine Tüte Kartoffeln geschenkt bekommen. Später hat es Brezeln und Kuchen gegeben. Auf dem Acker habe ich noch zwei Knochen gefunden. Frau Kienzle hat uns erklärt, dass das Rinderknochen aus dem Biomüll sind. Mit dem Biomüll wurde der Acker gedüngt. Als wir wieder runter gelaufen sind, haben wir weiter gespielt.

Das war ein schöner Tag! 

Von Leon Hebe, Klasse 3

 


Bei der Kartoffelernte

Es war ein schöner Tag und da gingen wir Kartoffeln ernten. Wir mussten lange laufen, immer bergauf. Es war anstrengend, aber wir haben es noch bis ans Ziel geschafft. Da hat schon Herr Kienzle auf uns gewartet. Er hat uns alles erzählt: dass man die schönen Kartoffeln in die Körbe legt und die grünen Kartoffeln legt man in die gelben Eimer. Wir hatten viel zu tun, aber es hat auch Spaß gemacht. Dann haben wir Tüten bekommen für die Kartoffeln, die wir mit nach Hause nehmen durften. Zum Schluss haben wir von Davids Mama Butterbrezeln, Kuchen, Apfelsaft, Äpfel und Birnen zu essen bekommen. Dann wurden wir ein Stück mit dem Traktor in Richtung Heimat gefahren. Den Rest mussten wir noch zu Fuß heim laufen. Frau Hutner hat die schweren Kartoffeltüten transportiert und an der Bushaltestelle in Bad Niedernau auf uns gewartet, um uns die Tüten zu geben. Danach sind wir alle müde nach Hause gelaufen. 

Von Elena Gramer, Klasse 3


Die Grundschule Bad Niedernau auf der Bieringer Kirbe
 

 

Am 26.9.2011 besuchten wir mit der ganzen Schule den Kinder– und Seniorennachmittag der Bieringer Kirbe.
Wir fuhren mit dem Bus hin. Dort trafen wir uns mit den Bieringer Kindern und einigen Eltern. Wir waren schon ganz aufgeregt, denn wir stehen ja nicht jeden Tag auf einer Bühne im Festzelt.

Für unseren Auftritt stellten wir uns in einer langen Schlange auf und marschierten hinter Frau Neef und Frau Zonsius her durch das ganze Festzelt. Wir staunten, wie viele Fans da waren. Dann sangen wir drei schwäbische Lieder.

Die 3. Klasse tanzte, dass der Boden wackelte und führte ein Gedicht vom Bäcker und seinen Gesellen auf. Die 2. Klasse zeigte ein altes Kinderspiel. Zwei Viertklässler boten einen schwäbischen Sketch dar.

Die Leute waren so begeistert, dass wir eine Gesangszugabe geben mussten. Zur Belohnung bekamen wir ein Getränk und etwas zu essen.
Sehr zufrieden fuhren wir mit dem Bus wieder zurück. Es hat uns allen Spaß gemacht.

Lara, Jason und Frau Zonsius


Lesung mit Herrn Färber 

Am Dienstag, den 18.10.2011, war der Autor Werner Färber in der Grundschule in Bad Niedernau. Er erzählte uns zuerst etwas über sein Leben und wie lange das Bücherschreiben so dauert. Herr Färber brachte eines seiner Bücher mit und las uns aus dem Buch „Das Krokodil im Silbersee“ vor. Das Buch war sehr lustig, denn es gab lustige Personen. Z.B. gibt es eine Mutter, die verschiedene Stressstufen hat und einen Punk mit einem Krokodil im Fahrradanhänger.

Herr Färber hat schon 120 Bücher geschrieben. In den Büchern gibt es manchmal Kochrezepte. Das liegt daran, dass Herr Färber selbst gerne kocht. Er hat auch Kinderbücher für ganz Kleine geschrieben. Mit 27 Jahren schrieb er sein erstens Buch.

Seine Ideen sammelt er in der Welt. Er muss nur 5 m laufen, dann ist er schon in seinem Büro. Das ist nämlich in seiner Wohnung.

Er macht gerade eine Lesereise durch ganz Baden-Württemberg.

Zum Schluss konnte man sogar ein Buch mit seinem Autogramm kaufen. 

Es war ganz toll und allen hat es gefallen.

                   Von Benjamin Keck, Moritz Gramer und Elias Maier, Klasse 4 


Auftritt mit Rapp und Stomp 

Am 20.10.2011 kamen um 11 Uhr Schulkinder mit Begleitern und Lehrerin aus der Dreifürstensteinschule für Körperbehinderte in Dornstetten. Am Anfang wurde Frau Annette Stäbler begrüßt, weil sie die Lehrerin der Kinder ist und ihr Sohn in unsere Schule geht. Die Kinder haben den 70km weiten Weg gemacht, um uns etwas aufzuführen. Als erstes haben sie einen Stomp vorgetragen. Das ist, wenn man mit Besen und Eimern einen bestimmten Rhythmus spielt. Es war wie ein Kanon. Vor Begeisterung sind manche Kinder sogar auf die Stühle geklettert.

Als nächstes kam ein Stück für Plastikflaschen. Das hatte auch einen schönen Rhythmus. Wir beschreiben den mal. Eine Gruppe hat gesungen „Mensch bin ich durstig“, eine andere „Limo, Limo, Limo, das wär toll“ und eine dritte Gruppe „Ja, dann nimm ein' Schluck“. Dazu haben sie den Rhythmus mit den Flaschen geschlagen.

Das dritte Stück war ein Rapp. Das ist ist ein Lied, das man nicht singt, sondern spricht, aber mit Schlagzeug und E-Gitarre. Wir durften sogar mitmachen. Wir waren total begeistert.

Danach führte die 4. Klasse ein Mitspielstück vor, das heißt „Hallo Susi“. Wir haben mit Congas, selbstgebastelten Trommeln, Klanghölzern, Triangeln, Guiro und Holzblocktrommeln gespielt. Wir haben einen riesigen Applaus bekommen. Der ganze Vortrag dauerte eine halbe Stunde. Am Anfang und am Schluss haben wir alle gemeinsam jeweils ein Lied gesungen.

Es war ein ganz toller Morgen.

                            Von Ellen Kienzle und Ana Cara Bodenmiller, Klasse 4


Der Büchereibesuch 

Am Mittwoch, den 26.10.2011 waren die Viertklässler in der Bücherei in Bad Niedernau. Dort gibt es über 4000 Bücher. Frau Gort und Frau Schmitt, die die Bücherei leiten, lasen uns eine Geschichte von den Herdmanns und Halloween vor. Das ist eine Familie, die nur Chaos anstellt.

Nach der Geschichte haben wir Kürbisse ausgehöhlt. Da kam dann ein Teelicht hinein. Es war schwierig, aber alle haben es gut gemeistert. Als wir es geschafft hatten, hatten wir eine Phase, wo wir selbst Bücher lesen durften. Zum Schluss gab es noch ein Rätsel und noch einmal etwas von den Herdmanns. Danach sind wir fröhlich mit unseren Kürbissen in die Schule zurück gegangen und hatten noch 2 Stunden Schule.

Wir bedanken uns, dass alle Klassen in die Bücherei durften und dass es umsonst war.

         Von Valeria Sanfilippo, Lina Leins und Fabienne Hahn, Klasse 4


Der Apfelkorb

Am 14.November 2011 hat die Schule einen großen Apfelkorb von Frau Schubert bekommen. Es waren schöne, saftige Äpfel. Alle Schulkinder fanden diese Früchte sehr lecker. Der Apfelkorb war auch schnell leer. Bis Freitag gab es keinen Apfel mehr.

In dem Korb waren etwa 100 tennisballgroße Äpfel. Die haben in unserem Schulhaus einen guten Duft verbreitet.

Der Korb stand im Flur vor dem Lehrerzimmer und jeder, der Lust darauf hatte, durfte sich einen Apfel holen. 

Von Ellen Kienzle, Ana Cara Bodenmiller und Valeria Sanfilippo, Klasse 4


Umweltprojekt Energie in der Grundschule 

Am Mittwoch, den 16.11.11 war bei uns in der 4. Klasse Frau Dorner, eine Spezialistin für Energie zu Besuch. Das Thema war „Energie verstehen und erleben.“

Frau Dorner kam von den Stadtwerken in Rottenburg und zeigte uns verschiedene Modelle, mit denen man Energie erzeugen kann, z.B. eine Dampfmaschine. Das kochende Wasser in dieser Maschine erzeugt Dampf, der einen Dynamo antreibt. Man kann an einem brennenden Lämpchen sehen, dass Energie erzeugt wird.

Das zweite Modell war ein Minisolarauto, das wir mit einer Taschenlampe angetrieben haben, denn leider schien keine Sonne. Jeder durfte es einmal mit der Taschenlampe über den Tisch lenken.

Als nächstes zeigte uns Frau Dorner ein Windradmodell. Wenn man gegen die Flügel geblasen hat, brannte ein Lämpchen.

Zum Schluss zeigte Frau Dorner noch, wie man Wasser in Energie umwandelt, nämlich mit einer Turbine. Das Wasser setzt sie in Bewegung und das treibt einen Dynamo an, der liefert Strom.

Jetzt führten wir ein kleines Gespräch über die Kräfte, die Energie herstellen. Gute, d.h. umweltfreundliche Kräfte waren Wind, Wasser und Sonne, die weniger guten waren Atomenergie, Kohle und Erdöl. Die Energie, die durch Verbrennung erzeugt wird, heizt nämlich unsere Atmosphäre auf und das verändert unser Klima.

Frau Dorner hat uns erklärt, wie wir Energie sparen können. Zum Beispiel kann man durch abschaltbare Steckdosenleisten einiges Geld sparen. Geräte, die man ausschaltet, aber eingesteckt lässt, verbrauchen nämlich trotzdem Strom. Eine Steckdosenleiste kann man aber richtig abschalten. Auch Geräte, die man nur vorne mit einem Knopf ausschaltet, bleiben auf Standby.

Das Energieprojekt hat uns viel Spaß gemacht.

 Von Nina Zug, Klasse 4


Das Lagerfeuer im November

Heute, am 21.11. 2011, war die 4. Klasse am Neckar. Dort haben wir in Gruppen kleine Lagerfeuer gemacht, weil wir in Sachkunde gerade das Thema Feuer haben. Immer 3 Kinder mussten Brennmaterial mitbringen und ihr Feuer alleine anbekommen.

Als erstes haben wir Papier zusammengeknüllt und mit kleinen Ästen darum herum ein Tipi gebaut. Nun haben wir größere Äste drauf getan. Zum Schluss kamen die dicksten Äste. Wir bekamen von Frau Zonsius Streichhölzer. Alle Gruppen haben ihr Feuer anbekommen. Als es etwas herunter gebrannt war, hat Frau Zonsius uns Stockbrotteig gegeben. Den haben wir an einem Stock über dem Feuer geröstet. Das hat gut geschmeckt.

Nachher haben wir die Feuer wieder mit Neckarwasser gelöscht.

Als wir wieder in der Schule waren, brachte Frau Bodenmiller uns Kinderpunsch. Der war sehr gut.

Von Fabienne Hahn und Nina Zug, Klasse 4


Eislaufen in Reutlingen

Am 24.11.11 ist die ganze Schule aus Bad Niedernau nach Reutlingen zum Eislaufen gegangen. Dieses Mal fuhren wir aber nicht mit dem Zug, sondern mit einem Doppeldeckerbus. Auf der Fahrt haben wir uns im Bus sehr vergnügt.

Als wir ankamen, sahen wir, dass wir die Halle ganz für uns allein hatten. Als wir die Schlittschuhe anhatten, warteten wir ganz aufgeregt, bis die Tür zur Eisbahn aufging. Die Kinder, die noch nicht Schlittschuh laufen konnten, durften einen Pinguin benutzen. Es waren auch Eltern mit, die auch Schlittschuh gelaufen sind. Manche Lehrerinnen sind mit Schülern an der Hand gelaufen.

Es gab auch ein kleines Café, wo man einen Kaba trinken oder Süßes kaufen konnte. Frau Bodenmiller hat ein paar Kindern einen Kaba spendiert. Immer wieder haben Kinder da eine Pause gemacht und sich aufgewärmt.

Eigentlich ging alles gut, außer dass ein Zweitklässler auf das Eis fiel und danach eine lila Backe hatte. Um 11.30 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus nach Hause und alles war wieder gut. Alle Kinder aus der 4. Klasse waren traurig, weil sie in ihrer Grundschulzeit das letzte Mal zum Eislaufen waren. Trotzdem war es für alle ein schöner Tag.

Von Valeria Sanfilippo, Ana Cara Bodenmiller, Jason Sauter und Jeronimo Britt,  Klasse 4

 


Der Besuch bei der Niedernauer Feuerwehr

Am 14.12. war die 4. Klasse zu Besuch bei der Niedernauer Feuerwehr.

Kommandant Reiner Gramer und Assistent Thomas Sommer haben uns viel beigebracht. Wir haben gelernt, was man wissen muss, um Brände zu vermeiden.  Wir haben erfahren, dass man heißes oder brennendes Öl nicht mit Wasser löschen darf, weil das eine schlimme Explosion gibt.

Was um diese Jahreszeit auch sehr wichtig ist, ist dass man keine richtigen Kerzen an den Weihnachtsbaum tun soll. Wenn der Weihnachtsbaum erst mal zu brennen anfängt, dann brennt nach 4 Sekunden der ganze Baum und nach einer halben Minute das ganze Zimmer. Das kann verheerende Folgen haben.

Auch mit den Öfen ist es so eine Sache. Kleidungsstücke, die man zu nah am Ofen trocknet, können schmelzen oder in Brand geraten.

Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war oben und hat Filme über das Feuer angeschaut, die andere Gruppe hat unten die Fahrzeuge und die Ausrüstung besichtigt. In der Pause haben wir Spezi, Apfelsaft und Brezeln bekommen. Dann wurde gewechselt. Zum Schluss bekamen wir noch Informationsmaterial und Aufkleber.

Wir wurden mit den Einsatzfahrzeugen und Alarm wieder zur Schule hoch gefahren.

Wir waren glücklich und zufrieden, da wir keine richtige Schule hatten.

Vielen Dank an die Feuerwehr.

 

Von Nina Zug und Valeria Sanfilippo, Klasse 4


Jim Knopf in der Schule – ein Falkner zu Besuch 

Am Freitag, den 3.2.2012 kam Herr Meyer, Falknermeister aus Felldorf, zu Klasse 2 und 4 in die Schule. Er brachte Jim Knopf mit. Das ist ein schöner, einjähriger Turmfalke. Er saß die ganze Zeit angebunden auf einem Holzgestell.

               

Herr Meyer zeigte uns Bilder von vielen Arten von Vögeln, z.B. Greifvögel, Singvögel, Schreitvögel und Wasservögel. Die Vögel unterscheiden sich z.B. durch ihre Schnäbel und Füße, je nachdem was sie fressen oder in welchem Lebensraum sie leben. Einige Vögel haben 3 Zehen vorne und 1 hinten, andere 2 vorne und 2 hinten. Manche können sogar eine Zehe nach hinten klappen, wenn sie eine schwere Beute transportieren. Zum Schluss gab es ein kleines Quiz. Herr Meyer hat daheim gerade 8 Greifvögel. Das sind seine Kumpel, mit denen schaut er sogar Sportschau. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viel dabei lernen.  

 

Von Fabienne Hahn, Nick Hertkorn  und Jason Sauter,  Klasse 4

 

 


Der Falkner war hier. Er hatte einen Falken dabei gehabt. Der hieß Jim Knopf. Er war ein Turmfalke. Er hat erzählt, dass der Wanderfalke 320km/h fliegt. Und er hat erzählt, dass der Storch ein Schreitvogel ist und es drei Falkenarten gibt: den Turmfalken, den Wanderfalken und den Baumfalken. Es gibt zwei Vögel mit Doppelnamen. Der Dompfaff heißt Gimpel und der Stieglitz heißt Distelfink. Die Vogelarten unterscheiden sich durch Gefieder, Futter, Gesang, Jagd und Schnabel. Und am Schluss gab es noch ein Quiz.

Florian   Klasse 2

 


Beki- Tag

Eine Frau von Beki (Bewusste Kinderernährung) war hier. Sie hat Ernährungshäuser gemacht. Grün für gute Ernährung, gelb für mittlere Ernährung und rot für schlechte Ernährung. Wir haben erfahren wie man selbst Butter macht. Wir haben uns ein gesundes Frühstück mit Mandarinen, Äpfeln, Paprika, Birnen, Gurken, Kiwis, Karotten, Kohlrabi und viel Brot gemacht.

Florian, Klasse 2

    


Der Sporttag

Bei uns in der Klasse 2 kam eine Frau. Wir haben unsere Sportsachen angezogen und sind runter in die Turnhalle gelaufen. Dort haben wir Bänke aufgestellt und sind auf diesen balanciert. Dann haben wir die Bänke umgedreht und sind darauf balanciert. Zum Schluss haben wir ein Spiel geschenkt bekommen. Das haben wir dann gleich ausprobiert. Das war ein schöner Schultag.

Von Yannick, Klasse 2


Brandschutzübung Bad Niedernau

Unsere Feuerwehren, ständig präsent, sind zu gewohnten Hilfskräften geworden, wie Polizei oder Krankenrettung. Kaum einer macht sich Gedanken darüber, was wäre – wenn!!
Rainer Gramer, Abteilungskommandant, wollte sich nicht mit allgemeinen Übungen zufrieden geben, er stellte sich die Frage: wenn in der Schule ein Feuer ausbricht, wie reagieren Lehrer, Schüler, evtl. anwesende Eltern und vor allem die umliegenden Wehren auf den Einsatz. In geheimer Absprache mit Roland Kürner, Volker Derbogen und Kirsten Stiegler wurde im Rahmen eines Kindernachmittages eine Hauptübung angesetzt, die Feuerwehrkollegen waren ahnungslos. Nachdem ein Rauchfeuerkörper gezündet war, dauerte es fast 10 Minuten, bis es im Veranstaltungsraum ankam. Über Lautsprecher informierte die Direktorin, Frau Dr. Regina Neef über die Feuergefahr und bat die Betreuer, die Kinder in der oft geübten Weise in den Hof zu begleiten. Nachdem der Alarm ausgelöst war, dauerte es exakt 5 Minuten, bis die Feuerwehr Bad Niedernau zur Stelle war, weitere 5 Minuten, das ist erstaunlich, war auch die Wehr aus der Stadtmitte zur Stelle und einsatzbereit. Erstaunlich deshalb, weil der Alarm im dicksten Feier-abendverkehr stattfand. Die Bieringer Wehr war nach 12 Minuten ebenfalls in vollem Einsatz zur Stelle. 10 Minuten nach Alarm waren sämtliche Schläuche einsatzfähig. Die Drehleiter mit Rettungskorb wurde ausgefahren, Kids, die sich imaginär nicht mehr über die Treppe retten. Die ganze Übung ging ruhig und ohne Hektik über die Bühne. Obwohl 3 verschiedene Wehren im Einsatz waren, zeigte sich ein eingeübtes Hand-in-Hand-Teamwork.

Bei der anschließenden „Manöver-Kritik“ konnte sowohl Derbogen, als auch Kürner und Gramer einen vollen Erfolg bestätigen. Die Rauchmelder müssen überprüft werden, so BM Derbogen und der Lautsprecher der Schule muss ausgetauscht werden – so Rainer Gramer, der mit seiner Idee ein Vorreiter für künftige Schul-, Krankenhäuser- oder Firmeneinsätze sein dürfte.

 

Text und Bild: Marly Scharnowski


Die Feuerwehr ist gekommen

Bei der Feuerwehr sind sämtliche Wagen gekommen. Die Drehleiter ist an das Fenster und hat sämtliche Kinder raus geholt. Dann hat die Feuerwehr gezeigt, wie man einen Baum löschen kann. Dann hat der Bürgermeister eine Rede gehalten.

Yannick, Klasse 2

 

Die Feuerwehr

Wir waren in der Schule. Die Feuerwehrmänner sind gekommen und haben Frau Ciko mit der Drehleiter aus dem Fenster gehoben. Und sie sind mit der Drehleiter ganz hochgefahren. Dann haben noch welche die Bäume angespritzt. Dann sind noch welche in die Schule reingegangen.

Gina, Klasse 2


Rottenburg Kinder freuen sich über ihre Rettung im Korb

Schwarzwälder-Bote, 04.03.2012 21:39 Uhr

Die Feuerwehr übte den Ernstfall bei einer Kinderveranstaltung.

 Foto: ScharnowskiFoto: Schwarzwälder-Bote

Die Feuerwehren sind ständig präsente Hilfskräfte wie Polizei oder DRK. Abteilungskommandant Rainer Gramer wollte sich aber nicht mit allgemeinen Übungen zufrieden geben. Er stellte sich die Frage: Wenn in der Schule ein Feuer ausbricht, wie reagieren Lehrer, Schüler, Eltern und vor allem die umliegenden Wehren auf den Einsatz?

In geheimer Absprache mit Roland Kürner, Bürgermeister Volker Derbogen und Ortsvorsteherin Kirsten Stiegler wurde im Rahmen eines Kindernachmittages eine Hauptübung angesetzt, von der die Feuerwehrkollegen nichts ahnten.

Nachdem ein Rauchfeuerkörper gezündet war, dauerte es fast zehn Minuten, bis es im Veranstaltungsraum ankam. Über Lautsprecher informierte die Direktorin Regina Neef über die Feuergefahr und bat die Betreuer, die Kinder in der oft geübten Weise in den Hof zu begleiten.

Nachdem der Alarm ausgelöst war, dauerte es exakt fünf Minuten, bis die Feuerwehr Bad Niedernau zur Stelle war, nach weiteren fünf Minuten – das war erstaunlich – war auch die Wehr aus der Stadtmitte zur Stelle und einsatzbereit. Erstaunlich deshalb, weil der Alarm im dicksten Feierabendverkehr stattfand. Die Bieringer Wehr war nach zwölf Minuten ebenfalls in vollem Einsatz zur Stelle. Zehn Minuten nach dem Alarm waren sämtliche Schläuche einsatzfähig. Die Drehleiter mit Rettungskorb wurde ausgefahren, Kids, die sich imaginär nicht mehr über die Treppe retten konnten, waren begeistert über die Art ihrer Rettung. Die ganze Übung ging ruhig und ohne Hektik über die Bühne. Obwohl drei verschiedene Wehren im Einsatz waren, zeigte sich ein eingeübtes Hand-in-Hand-Teamwork.

Bei der Manöverkritik konnte sowohl Derbogen als auch Kürner und Gramer einen vollen Erfolg bestätigen. Die Rauchmelder müssten überprüft werden, so Derbogen und der Lautsprecher der Schule müsse ausgetauscht werden – so Rainer Gramer, der mit seiner Idee ein Vorreiter für künftige Schul-, Krankenhäuser- oder Firmeneinsätze sein könnte.

Von Marly Scharnowski Rottenburg-Bad Niedernau.


1. Platz beim Fußball-Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ 

Einen großartigen Erfolg erreichten unsere Viertklässler am Dienstag, den 20.3.2012 beim alljährlich stattfindenden Hallenfußballturnier in Hirrlingen. Unter 8 teilnehmenden Grundschulmannschaften gingen wir als 1. Sieger hervor.

In der Vorrunde gewannen wir alle 3 Spiele souverän. Gegen die Grundschule aus Hirrlingen gewannen wir mit 3:0. Gegen Dettingen gab es einen 8:0 Kantersieg und  auch gegen Hemmendorf feierten wir einen 2:0 Erfolg. Damit war das Halbfinale erreicht.

Gegen die Grundschule Bodelshausen stand es im Halbfinale nach regulärer Spielzeit 0:0, so dass das Neunmeterschießen über den Einzug ins Finale entscheiden musste.

Dieses gewannen wir mit 4:0.

Im Endspiel war dann wieder Hemmendorf unser Gegner. Durch einen 3:1 Sieg erreichte unsere Grundschule Bad Niedernau damit den vielumjubelten 1. Platz. 

Die Grundschule ist stolz auf  unsere tolle Mannschaft, die ein hervorragendes Zusammenspiel zeigte.  

Folgende Spieler waren am dem Erfolg beteiligt: Moritz Gramer (Bad Niedernau-Torwart), Jason Sauter (Bieringen), Elias Maier (Bad Niedernau), Benjamin Keck (Obernau), Laurin Janke (Obernau), Nick Hertkorn (Bad Niedernau), Salvatore D‘Angelo (Obernau), Jeronimo Britt (Bieringen) 

Bedanken möchten wir uns bei den vielen mitgereisten Eltern. 

Birgitta Baur


Der große Markt für Straßenkinder                                   

Frau Medam und die Klasse 4 machten einen großen Markt, weil wir für ein Kind, das auf der Straße lebt, ein Jahr in einem Kinderheim, wo es essen, trinken und sich waschen kann, zu bezahlen. An dem Stand verkauften wir: selbstgeflochtene Körbe, Osterkerzen, Waffeln, Lose und Kressenester. Ich spielte Geige und verdiente zusätzlich noch 14 Euro, aber natürlich habe ich das nicht für mich gemacht, sondern für die Straßenkinder. Ich habe über eineinhalb Stunden gebraucht, und das ohne Pause. Dabei haben wir 440 Euro eingenommen. Das reicht für drei Plätze und es bleibt sogar noch etwas Geld übrig. Die ganze Aktion hat uns viel Spaß gemacht.

von Nina

 Unser Straßenkinderprojekt                                            

Die Klasse 4 der Grundschule in Bad Niedernau und Frau Medam haben ein Projekt gemacht. Sie wollten für ein Straßenkind sparen. Ein Straßenkind braucht, um ein Jahr nicht auf der Straße sondern in einem Zentrum für solche Kinder zu leben, 123 Euro. Wir haben mehrere Stunden und Mittage gebastelt. Wir waren sehr fleißig. Am 31. März haben wir dann einen Stand auf dem Metzelplatz gemacht und die Sachen verkauft. Nina hat noch Geige gespielt und dadurch auch Leute an unseren Stand gerufen. Zum Schluss hatten wir 440 Euro für unser Projekt verdient. Von der 3. Klasse kommt auch noch etwas dazu, so dass es wird für vier Kinder reichen wird. Die Stromkosten für den Waffelverkauf bezahlt uns das Bad Niedernauer E-Werk Stengle. Das ist super. So können auch noch die Materialkosten für den Schulbesuch von 15 € je Kind bezahlt werden. Darüber freuen wir und Frau Medam uns sehr.

von Ana Cara und Laurin


SÜDWESTPRESSE                                                                       Rottenburg, 8. Mai 2012

 


Der 90. Geburtstag - Titelseite im Mitteilungsblatt vom 18. Mai 2012                                       

Anlässlich ihres 90sten Geburtstages lud der Musikverein Obernau am Samstag den 12. und am Sonntag den 13. Mai 2012 zu einer musikalischen Zeitreise durch die letzten 90 Jahre in die Rommelstalhalle ein. In altbewährter Form trugen die Grundschulkinder Bad Niedernaus zum  Unterhaltungsprogramm des runden Geburtstages bei. Die Musiker/innen ließen, unter der Leitung von Hartmut Fleck, die lange Vereinsgeschichte Revue passieren. Die beiden Moderatoren         Dr. Christian Hörburger aus Obernau und Valeria Sanfilippo (4. Klasse) aus Bad Niedernau führten durch das abwechslungsreiche Programm. Auf der Bühne hatten die Kinder der Grundschule ihren großen Auftritt. Mit schwungvollen Gesangs- und Tanzeinlagen untermalten sie die flotten Musikstücke. Die verschiedensten Kostüme kamen dabei zum Einsatz. Mit viel Liebe und Engagement hatte das Lehrerinnenteam mit den Kindern die Kostüme und die Ausstattung gebastelt. Viele Proben liefen im Vorfeld außerhalb des normalen Schulalltages ab. Die Mühe hat sich gelohnt. Alles klappte wie am Schnürchen. Die Akteure und die Musiker/innen wurden mit viel Applaus belohnt. Nach einer Zugabe dankte Freu Dr. Regina Neef allen Eltern für Ihre Unter-stützung. Sie gratulierte dem Musikverein, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Herrn Karl-Heinz Hertkorn, zum 90. Geburtstag und dankte für die gute Kooperation zwischen der Grundschule und dem Musikverein Obernau. Als Präsent gab es eine große Geburtstagstorte und ein Ständchen. Für Bad Niedernau war es mal wieder eine Gelegenheit zu zeigen, was eine kleine Schule leisten kann.

Allen Mitwirkenden einen herzlichen Dank

Kirsten Stiegler und Dr. Regina Neef                  

 


SÜDWESTPRESSE                                                                      Rottenburg, 14. Juni 2012


Zeitreise ins Mittelalter 

Am Freitag, den 22.6.2012 boten Familie Zug und Familie Stäbler den Grundschülern in Bad Niedernau eine Reise ins Mittelalter an. Alle trafen sich um 15 Uhr beim Tennisplatz zum Turnier. Es gab verschiedene Disziplinen, z.B. Bogen- oder  Armbrustschießen, Lanzenstechen gegen den blauäugigen Roland, kämpfen auf dem Schwebebalken, Axtwerfen, Eierknacken, Schwertkampf und mit einer Feder schreiben.

Natürlich gab es auch interessante Erklärungen dazu. Nach der Veranstaltung bekamen wir noch eine Urkunde und wer wollte, konnte grillen.

Es war ein sehr schöner und spannender Nachmittag.

Ellen und Ana Cara


Musik lag in der Luft

Am Freitag, den 29.6.12 war in der Grundschule wie jedes Jahr eine Matinée. Um 10.50 Uhr begann das Konzert. Der Saal war voll besetzt. Es kamen auch viele Leute mit der Kamera, die den Auftritt filmten. Es traten die Streicherkinder auf, sowie  Blechbläser, Holzbläser, Gitarren und Klavierspieler.

 Geigerin Nina Geigerin Ana Cara
Gitarristen Mario und Fabienne Klarinettisten Lina und Ellen
 Trompeter Benjamin Anabell mit Herrn Ren Jong am Klavier
Auch die Flötengruppe tritt auf. Die Streicherklasse wartet auf Ihren Auftritt.
   
   

Alle Klassen führten etwas vor. Zum Schluss verabschiedete sich die ganze Schule mit einem gemeinsam gesungenen Ferienquodlibet.

Wir sind einfach eine musikalische Schule!

Moritz, Laurin, Nick, Elias und Benni


Fischstäbchen für den OB 

Seit kurzem findet jeden Montag in unserer Grundschule das Schulessen für Jedermann statt. Am vergangenen Montag hatten die Kinder hohen Besuch. Oberbürgermeister Stephan Neher, die Ortsvorsteherin von Bieringen, Hilde Höppel und die Ortsvorsteherin von Bad Niedernau nahmen diesmal am Essen teil. Zwanglos setzte sich unser OB zu den Kindern und wurde gleich ins Gespräch mit einbezogen.

Pünktlich lieferte der Koch vom Bad-Café das Essen. Das ehrenamtliche Küchenteam servierte allen Gästen leckeren Kartoffelsalat und Fischstäbchen. Den Kindern und Erwachsenen muss es sehr gut geschmeckt haben, denn alle Teller waren sauber leer gegessen. Nach dem Nachtisch mussten sich die Kinder der 1. Klasse auf den Weg zum Bus machen, damit sie zum Schwimmunterricht in Rottenburg fahren konnten. Herr OB Neher begrüßte die Aktion der Grundschule Bad Niedernau und wünschte noch viel Erfolg für die Zukunft.

Kirsten Stiegler

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