Jahresrückblick


Schuljahr 2013 / 2014

 Berichte über das Schuljahr:

 

Kreatives Gestalten in der Kernzeitbetreuung

Seit Schulbeginn hat sich die Kernzeitbetreuung der Kilian-von-Steiner-Schule weiterentwickelt. Die Angebote für die Kernzeitbetreuung haben sich erweitert. Ein Angebot gestaltet seit letzter Woche der Freundeskreis Bad Niedernau e.V. . Claudia Albert und Kirsten Stiegler bieten donnerstags kreatives Gestalten an. 14 Kinder haben dieses Angebot gewählt.

Zur  Zeit fertigen wir „Mosaikkugeln einmal anders“.  In den nächsten fünf Treffen, bis zu den Ferien, werden wir noch einiges Schönes, der Jahreszeit entsprechend, basteln. Die Kinder von der 1.-4. Klasse sind mit viel Eifer und Freude bei der „Arbeit“.

Kirsten Stiegler und Claudia Albert


Unser Schulgebäude hat einen Namen

Am Mittwoch, 9. Oktober 2013, zum 180. Geburtstag unseres Ehrenbürgers Dr. Kilian von Steiner wurde mit einem Festakt der Schriftzug am Gebäude enthüllt.

120 Gäste waren der Einladung gefolgt. Stadtrat Albert Bodenmiller hielt die Festrede. Kindgerecht erklärte er den Schülerinnen und Schüler, wie wichtig ein eigener Name ist. Dass unser Ehrenbürger nun eine neue Würdigung erfährt, ist von großer Bedeutung. Sein Eintreten für Bildung und soziales Miteinander war vorbildlich. Vor der etwas schwierigen Enthüllung des Namenszuges durch die Ortsvorsteherin Kirsten Stiegler und die Rektorin Dr. Regina Neef sangen die Grundschüler ein Geburtstagslied für Kilian von Steiner. Nun kann man den 6 m langen bunten Schriftzug, entworfen von Familie Duffner aus Bieringen, an unserer Grundschule bewundern.

Mit einem schwungvollen Lied werden alle Besucher und Besucherinnen begrüßt. Steiner war ein großer Freund der Literatur. Von Friedrich Schiller besaß er viele Orginalschriften. Ihn hat er ganz besonders verehrt. Deshalb spielten die Viertklässler "Der Handschuh" von Fr Schiller.
Herr Bodenmiller hielt den Festvortrag so spannend, dass auch die Schülerinnen und Schüler gespannt zuhörten. Zum 180sten Geburtstag Kilian von Steiners sangen alle Schülerinnen und Schüler ein Geburtstagslied.
Die Enthüllung des Schriftzuges durch Frau Stiegler und Frau  Neef gestaltete sich schwierig.
Passend zum Thema gibt es vom 19.10. bis 27.10.13 an den Wochen-enden eine Sonder-ausstellung im Backhäusle.
Kirsten Stiegler

Mitteilungsblatt vom Freitag, 18. Oktober 2013

 

Büchereibesuch der vierten Klasse

Jedes Jahr besuchen alle Klassen die Bücherei in Bad Niedernau. Am Montag, den 14.10.2013 waren wir Viertklässler zu Besuch.                      

   

Frau Gort und Frau Schmitt haben uns zuerst etwas vorgelesen. Danach durften wir selber lesen. Später haben wir noch Gespenster ausgeschnitten, die jetzt an einem Zweig in unserem Klassenzimmer hängen. Ich fand alles sehr interessant und schön.

Samira, Klasse 4


Eine Woche voller Leseabenteuer

Der Lesetag

Am letzten Freitag, den 18.10.2013 fand in der Schule ein Lesetag statt. Alle Lehrerinnen haben etwas angeboten. Ich habe mich für Frau Ruf entschieden. Frau Ruf hat uns das Buch „Lena auf Klassenfahrt“ vorgelesen. In dem Buch ging es um ein Mädchen namens Lena. Sie ist in der 3. Klasse und fährt ins Schullandheim. Dort erlebt sie spannende Geschichten. Im Schullandheim verliert sie auch noch ihr geliebtes Stofftier Bollermann – oh Schreck!!! Mehr darf ich nicht verraten...

Danach haben wir große Steine angemalt und durften sie mit Glitzer und Glitzersteinchen schmücken. Es war ein toller Schultag.

Samira, Klasse 4

 

Bücherflohmarkt in der Grundschule

 

Jedes Jahr im Herbst gibt es in der Grundschule einen Bücherflohmarkt. So auch dieses Jahr wieder am 22.10.2013. Alle Kinder brachten Bücher von Zuhause mit, die sie nicht mehr brauchten und verkauften sie. Jeder konnte sich also auch Bücher kaufen. Die Preise lagen bei höchstens 2 €. Manche Kinder kauften 5 oder 6 Bücher. Es hat echt Spaß gemacht.

Mimi, Klasse 4

 

 


Spielenachmittag in der

 

  vierten Klasse

 


Die vierte Klasse baut Drachen


Die Zauberflöte in Bad Niedernau

Am 6.11.2013 kam die Kinderoper „Die Zauberflöte“ zu uns in die Kilian-von-Steiner-Schule. Sie handelt vom Prinzen Tamino, der sich mit dem lustigen Vogelfänger Papageno aufmacht, um die schöne Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, die von Sarastro, dem Herrscher des Weisheitstempels, geraubt wurde, zu befreien.

Die Kinderoper war ein Geschenk des Elternbeirates zum 50. Geburtstag unserer Schule. Die Oper ist von Wolfgang Amadeus Mozart, die zwei Schauspieler und Sänger kamen aus Wien, das ist die Hauptstadt von Österreich.

Zu Beginn haben wir, die 4. Klasse mit der 3. Klasse Musik gemacht zu dem Lied „Das klinget so herrlich, das klinget so schön“. Klasse 1 und 2 haben als Sklaven dazu getanzt.

Die zwei Darsteller brachten Kostüme und die Musik zu dem Stück mit. Die 3. Klasse spielte eigentlich die Hauptrollen, aber die Opernsänger nahmen für kleine und schnelle Szenen Kinder von anderen Klassen. Ich war eines der glücklichen Kinder und durfte die Dirigentin sein. Ich glaube, die anderen Kinder waren genauso traurig wie ich, als das Stück zu Ende war. Es hat mir sehr gefallen und ich wünschte, ich könnte in ein Opernhaus gehen und die Zauberflöte noch einmal anschauen.

 

 

 

 

Danke Elternbeirat für dieses wunderbare Geschenk.

Florian, Sophie, Lea, Gina aus Klasse 4

 

 


Besuch von Energie-Detektiv EDe - Wir fassten den Energie-Dieb

Extreme Wetterlagen, wie zum Beispiel Überschwemmungen, Hagelgewitter und Stürme, das sind die Folgen unseres hohen Energieverbrauchs. Also müssen wir Energie sparen. Das war das Thema an zwei Vormittagen in der 4. Klasse der Kilian-von-Steiner-Schule in Bad Niedernau.

Zu Besuch war am 18.11.2013 EDe, der Energie-Detektiv im Auftag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Er erklärte uns, was fossile Brennstoffe sind, nämlich Kohle, Öl und Erdgas; und was erneuerbare Energien sind, nämlich Sonne, Wasser und Wind. Wir maßen, wie viel Strom ein Fön und verschiedene Leuchtmittel verbrauchen. EDe zeigte uns auch ein kleines Modell einer Windmühle, eines Wasserwerkes und Solarzellen. Wir fassten zuletzt den Energiedieb, z.B. die Stromverbraucher wie Glühlampen und Halogenlampen, sowie elektrische Geräte in Standby-Modus. Viele Geräte verbrauchen auch noch Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Da hilft nur eine abschaltbare Steckdosenleiste.

 

Daher weiß ich jetzt, wie wir Strom sparen können.

Wir haben viel gelernt und zum Schluss hat jeder noch eine Urkunde bekommen, weil wir ja jetzt Mini-Energie-Detektive sind. Es war ein schöner Tag, denn jetzt wissen wir viel mehr über Energie.

Thomas und Samira, Klasse 4

 


Wie erzeugt man Energie?

Am 20.11.2013 kam Frau Schlotter von den Stadtwerken Rottenburg zu uns, um uns zu zeigen, wie man Energie erzeugt. Sie brachte eine Mini-Dampfmaschine mit. Man braucht immer eine Turbine und einen Generator, um Strom zu erzeugen, Die Turbine muss durch irgendeine Energie angetrieben werden, also z.B. durch Wasser, Wind oder Sonne. Das sind erneuerbare Energien. Nicht erneuerbare Energien sind Erdöl, Erdgas und Kohle. Die erzeugen beim

Verbrennen CO². Wir müssen aber CO² vermeiden, denn dadurch wird die Erde immer wärmer und das Wetter immer extremer. Es gibt dann Wirbelstürme, Überschwemmungen und Hagelschlag.

Es war ein sehr interessanter Vormittag.

Thomas, Yannick und Silas, Klasse 4

 


Wer liest am besten?

Wie jedes Jahr fand während der Kinderbuchwoche in Rottenburg ein Vorlesewettbewerb statt, an dem Schüler der 4. Klassen teilnehmen konnten.

Zunächst wählten die 4. Klassen „ihren“ besten Leser aus. Das war in Bad Niedernau an der Kilian-von-Steiner-Schule Florian Biesinger aus Bieringen. Florian hatte sein schauspielerisches Talent schon als Kilian von Steiner im Theaterstück beim Schulfest im Juni dieses Jahres unter Beweis stellen können. Das kam ihm beim Vorlesen auch zu Gute. Nach einem „Trainingsvorlesen“ vor der ganzen Schule wurde er zum Wettbewerb ins Rennen geschickt. Am 20.11.2013 war es soweit. Im Gemeindehaus St. Martin musste er sich gegen neun andere gute Leser aus Rottenburg behaupten.

Nachdem alle Kinder gelesen hatten, wurde es spannend, denn die Jury zog sich zur Beratung zurück. Ein Clown des Kindertheaters „Rote Nase“ vertrieb den Anwesenden jedoch auf lustige Art und Weise die Zeit.

Schließlich kam die Siegerehrung und Florian konnte sich über den 1. Platz freuen. Er bekam eine Urkunde, ein Buchgeschenk, einen Einkaufsgutschein und eine Jahreskarte für die Dombibliothek, wo er jetzt seinen Lesehunger stillen kann.

Seine Klassenkameraden und natürlich die ganze Grundschule sind sehr stolz auf ihn und gratulieren herzlich.

Annette Zonsius

 


Eislaufen macht Spaß

Einen ganzen Vormittag Sport machen und noch dazu auf einer Eisbahn – diese Freude haben wir in jedem Jahr. Am Donnerstag, den 28.11.2013 waren wir nämlich mit der ganzen Schule Schlittschuh laufen. Wir sind mit einem gemieteten Bus nach Reutlingen gefahren. Die meisten haben sich Schlittschuhe ausgeliehen. Um zu wissen, was für eine Größe man hat, haben sich alle, die keine Schlittschuhe hatten ihre Größe auf die Hand geschrieben. So wussten wir, was wir dem Mann sagen sollten, wenn er gefragt hat: „Welche brauchst du?“ Wir konnten einfach unsere Zahl sagen. Auf der Hinfahrt erklärte uns Frau Bauer, wie viel Liter Wasser in der Eisbahn zu Eis gefroren sind und dass die Fläche so groß ist wie ein halbes Fußballfeld. Wir sollten auch nur im Gegenuhrzeigersinn fahren, sonst sind wir Geisterfahrer.

Und dann ging 's los. Erst war ich noch zappelig, aber nach einer Weile konnte ich es wieder und konnte rasen. Die Erstklässler bekamen Pinguine und Stühlchen auf Kufen, um sich daran fest zuhalten. Die brauchten sie aber bald nicht mehr. Wenn ich eine Pause brauchte oder mir kalt war, konnte ich einfach mit den Schlittschuhen in einen geheizten Raum gehen.

Alles zusammen: Es war toll, schön und hat Spaß gemacht.

Lea, Klasse 4

 


Besuch bei der Feuerwehr

Da wir in Sachkunde gerade das Thema „Feuer“ behandeln, waren wir am 11.12.2013 einen ganzen Vormittag bei der Freiwilligen Feuerwehr in Bad Niedenau zu Besuch.

Nachdem uns der Feuerwehrkommandant Herr Gramer und sein Stellvertreter Herr Sommer begrüßt hatten, erklärte uns Herr Gramer, was ein Feuerwehrmann denn alles für Pflichten hat. Er muss nämlich nicht nur löschen, sondern auch bergen, retten und helfen. Dann sahen wir einen Film über die Arbeit der Feuerwehr.

Jetzt wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe hat etwas über die Feuerwehr gelernt und die andere Gruppe hat die Kleidung der Feuerwehr und das Fahrzeug angeschaut. Dabei wurde uns auch gezeigt, was die Jugendfeuerwehr und was die großen Feuerwehrmänner anziehen. Was ich auch gut fand war, dass auch Mädchen oder Frauen dort mitmachen können.  Es gab zum Vesper eine Brezel und Apfelschorle oder Spezi. Danach wechselten die Gruppen.

Wir haben gelernt, wie man sich bei einem Feueralarm in der Schule verhält. Zuerst muss der Lehrer alle Kinder zählen und mit ihnen in den Hof gehen. Die Türen werden zugemacht, aber nicht abgeschlossen. Man muss die Feuerwehr alarmieren, 112 und dann Ruhe bewahren bis die Feuerwehr kommt. Jetzt gab es noch einmal einen Film, wo man sehen konnte, wie schnell ein Wohnzimmer anbrennen kann. Zum Schluss haben sie uns gezeigt, warum man keine echten Kerzen auf den Weihnachtsbaum stecken soll. Sie haben einen Baum genommen und die Kerzen drauf angezündet. Nach einer Weile ist der Baum angebrannt.

 

Das Tollste war die Fahrt im Feuerwehrauto zurück zur Schule mit Sirene. Die anderen Klassen haben ganz schön geguckt als wir mit dem Löschfahrzeug kamen.

Es hat mir sehr gefallen. Vielen Dank an die Feuerwehr Bad Niedernau.

 Lea, Yannick, Mimi, Gina und Emre, Klasse 4


 

Frau Münsinger von der Jugendverkehrsschule ist bei den Erst- und Zweitklässlern zu Besuch.

 

 

Die Drittklässler basteln mit Frau Baur den Weihnachtsschmuck für einen Christbaum in Rottenburg

Unser Christbaum ist der Schönste!

 

   
   

 


Winterolympiade am 30. Januar 2014

Die Klassen 1/2 erlebten eine spannende und abwechslungsreiche Kinderolympiade. Frau Baur hatte in der Rommelstalhalle in Obernau anspruchsvolle Stationen aufgebaut. Wie es sich für eine Olympiade gehört, gab es zum Schluss auch noch eine Siegerehrung.

 


 

Bericht des Schwarzwälder-Boten vom 22.02.2014 

Pippi Langstrumpf heißt in China Chan Wazi Pippi

Die Kinder der Kilian-von-Steiner-Schule beschäftigten sich mit den Geschichten von Astrid Lindgren.

Rottenburg-Bad Niedernau. Die Kilian-von-Steiner-Schule in Bad Niedernau hat ein Projekt um die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren gestartet. Die Absicht: Schüler an Literatur heranzuführen; das Ergebnis: riesige Begeisterung der Schüler.

Nach den ersten Pippi-Langstrumpf-Geschichten wurden auch die anderen Figuren, die Astrid Lindgren erfunden hat, wie Michel von Lönneberga, Madita, Karlsson, Mio und die Kinder von Bullerbü mit Interesse und Spaß angenommen.

Was hinter der Person Astrid Lindgren steckt, wurde von den Lehrern sanft angestupst und die Schüler neugierig gemacht. Die derzeit 47 Kinder der Kilian-von-Steiner-Schule vertieften sich in die Materie. Mit viel Eifer wurde alles, was über die schwedische Schriftstellerin zu erfahren war, zusammen getragen. Dabei war das Land Schweden genauso wichtig wie der Lebenslauf der Autorin.

Viele Einfälle der Kinder, die sichtlich Spaß an der Sache hatten, wurden in Ideen umgesetzt. Ob Gesang, Tanz, Basteleien, Texte – man sah es den Kindern an, sie waren mit Feuereifer dabei. Eine ganz entzückende Idee wurde umgesetzt: Pippi Langstrumpf in verschiedenen Landessprachen, jeweils mit der passenden Landes-Musik und der Flagge des Landes – so heißt Pippi Langstrumpf in China Chan Wazi Pippi, in England Pippi Longstocking und in Italien Pippi Calzelunghe. Beim Quiz waren auch die Eltern gefragt, die eifrig die richtigen Ergebnisse ankreuzten. Manche mogelten auch, in dem sie abschrieben.

Schulleiterin Regina Neef gab abschließend ein Geheimnis preis: Wenn die Schüler überdreht sind, empfiehlt sie erstmal die Ruhe-Insel, denn dort liegen Bücher.

Marly Scharnowski

 

Pippi Langstrumpf in der Kilian-von-Steiner-Schule

Vom 10.2. bis 21.2.2014 hat sich an unserer Schule alles um Astrid Lindgren gedreht. Sie ist eine ganz berühmte Kinderbuchautorin, die viele Preise gewonnen hat. Sie wurde 1907 in Vimmerby in Schweden geboren und starb 2002 in Stockholm. Ihre Kinder hießen Lasse und Karin. Karin hat den Namen Pippi Langstrumpf erfunden. Sie war nämlich einmal krank und bettelte um eine Geschichte über Pippi.

Wir haben von Astrid Lindgren viele Bücher gelesen und dazu auch Buchvorstellungen gemacht. Sie hat nämlich über 100 Bücher geschrieben, die in über 80 Sprachen übersetzt worden sind, z.B. Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Kalle Blomkvist, Mio mein Mio, Die Brüder Löwenherz und Karlsson vom Dach.

Was ich am tollsten fand, waren die Karlssons, die wir in der 4. Klasse mit Kleister und Zeitungspapier gebastelt haben. Wir klebten noch Haare und einen Propeller dran und hängten sie im Flur auf.

Sogar im Sport haben wir mit Astrid Lindgren etwas gemacht. Am Anfang der Sportstunde haben wir wie Pippi getan und durften in der Turnhalle nicht den Boden berühren.

Klasse 3 hat die Villa Kunterbunt gebaut und Klasse 1 und 2 haben Stabpuppen als Pippi gebastelt. Am Freitag, den 21.2. war Ende der Astrid Lindgren-Wochen. Die Eltern waren eingeladen und wir haben 3 Lieder vorgesungen. Die 1. und2. Klasse präsentierte Pippi Langstrumpf in verschiedenen Sprachen mit den Landesflaggen und passender Musik. Klasse 4 trug Astrid Lindgrens Lebenslauf vor. Zum Schluss gab es noch ein Quiz durchs Schulhaus für alle, die Lust hatten. Zu gewinnen gab e  Osiander-Gutscheine und als Trostpreis für alle, die mitgemacht hatten, einen Bleistift.

Es waren zwei tolle Wochen. Danke Schule, dass wir so ein interessantes Thema hatten.

 Alle Kinder der 4. Klasse


Schülerbefreiung durch die Stoagrättle

Ganz besonders haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Schmotzigen gefreut. Verkleidet in die Schule zu kommen und einen ganzen Vormittag nur Spielen, das gefällt allen. Die Kinder der Klasse 1/2 durften zuerst ihre phantasievollen Kostüme präsentieren. 

 

 

 

 

 

Nach dem gemeinsamen Spielen, wurden wir dann endlich von den Narren befreit und pilgerten alle in die Turnhalle. Dort verlas die Zunftmeisterin die Befreiungsurkunde. Alle Schülerinnen und Schüler feierten dies begeistert. Die Lehrerinnen waren ihrer „Macht“ beraubt!

 

  

 

Danach tanzten Narren, Kinder und Lehrerinnen ausgelassen in der Turnhalle. Die Klasse 4 zeigte uns noch einige Kunststücke, die sie eingeübt hatten.

 

 

 

Danke, liebe Stoagrättle, für die Befreiung!

Regina Neef


Das Fußballturnier in Hirrlingen

Am Mittwoch, den 2.4.2014 fuhr Frau Baur mit uns 5 Jungen aus der 4. Klasse zu einem Fußballturnier im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Hirrlingen.

Unser erstes Spiel war um 14 Uhr. Wir haben 2:0 gewonnen. Yannick und Silas haben die Tore geschossen.

Das zweite Spiel gegen Schwalldorf ging unentschieden aus.

Das dritte Spiel gegen Hirrlingen haben wir 1:0 gewonnen. Yannick hat das Tor geschossen.

Das letzte Spiel war gegen Hemmendorf, das wir 1:0 gewonnen haben. So waren wir weiter gekommen.

In der Pause waren wir beim Bäcker und haben uns etwas gekauft.

Als es dann weiter ging, haben wir leider gegen Starzach im 9-Meterschießen verloren. Das Spiel um den 3. Platz haben wir dann aber 1:0 gewonnen. Yannick hat wieder das Tor geschossen.

Als Belohnung haben wir ein Dupol und eine Urkunde bekommen.

Am Ende waren wir auf dem 3. Platz.

 

Yannick und Silas, Klasse 4

 

 

3. Platz beim Fußball-Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“

 

Einen großen Erfolg erreichten unsere Grundschüler am Mittwoch, den 2.4.2014 beim alljährlich stattfindenden Hallenfußballturnier in der Eichenberghalle in Hirrlingen.

Von 9 teilnehmenden Grundschulmannschaften gingen wir als 3. Sieger hervor.

In der Vorrunde gewannen wir gegen das Diasporahaus Bietenhausen mit 2:0. Gegen Schwalldorf gab es ein 0:0 Unentschieden, gegen Hirrlingen siegten wir 1:0  und  auch  gegen Hemmendorf feierten wir einen 1:0 Sieg. Damit war das Halbfinale als Gruppensieger erreicht.

Gegen die Grundschule Starzach stand es im Halbfinale nach regulärer Spielzeit 0:0, so dass das Neunmeterschießen über den Einzug ins Finale entscheiden musste. Dieses verloren wir mit 3:1.

Im Spiel um Platz 3 war dann wieder Hemmendorf unser Gegner. Durch einen 1:0 Sieg erreichte unsere Grundschule Bad Niedernau damit einen guten 3. Platz.

 

Folgende Spieler waren an dem Erfolg beteiligt: Kevin Mattes (Bieringen), Lenny Vallaitis (Obernau), Markus Baur (Bieringen), Yannick Kienzle (Obernau), Silas Schneider (Bieringen), Thomas Sommer (Bad Niedernau), Emre Polat (Bieringen).

 

 


 

SingBach in Tübingen

Nachdem unsere Drittklässler drei Monate die 12 Lieder für die SingBach Aufführung in der Tübinger Stiftskirche geprobt hatten, war es am Freitag so weit. Alle Schulklassen aus Tübingen, Rottenburg und Umgebung trafen sich zur Generalprobe in Tübingen. Mit großem Einfühlungsvermögen und Engagement übte Friedhilde Trüün, Leiterin und SingBach-Gründerin, das Programm mit allen Kindern. Dann endlich am Samstag war die Aufführung vor großem Publikum. Knapp 300 Kinder aus 15 Grundschulklassen sangen die in kindgemäßem Stil von Frank Schlichter arrangierten Melodien aus den Werken Bachs unter der Leitung von Friedhilde Trüün, die Kinder und Zuhörer nicht nur mit der Bach’schen Musik sondern auch mit ihren vielen erläuternden Kommentaren fesselte. Für alle war diese Veranstaltung ein einmaliges Erlebnis.

Regina Neef

Frau Ruf mit den beteiligten Kindern

Aufführung in der Stiftskirche Tübingen

(Quelle: Schwäbisches Tagblatt Tübingen 24.03.14)

 

 


Kinder der dritten Klasse bauten Vogelnistkästen

 

Großes handwerkliches Geschick zeigten 10 Kinder der dritten Klasse beim Herstellen von Nistkästen für Singvögel, die in Höhlen brüten. Unter anderem Meisen und Rotschwänze werden in Kürze in die Kästen einziehen und mit etwas Glück können schon im Frühsommer die ersten Jungvögel ausfliegen und die Menschen mit ihrem Gezwitscher erfreuen. Auch wirtschaftlich spielen diese Singvögel eine wichtige Rolle im Naturhaushalt. Sie fangen vorwiegend Schadinsekten, die es auf Obst und Gemüse der Gärtner abgesehen haben.

 

Fachmännischer Blick auf das Werkstück

Hämmern ohne blaue Daumen, bravo

Stolz zeigen die Kinder ihre wunderschönen und gut gelungenen Werkstücke


Schülerinnen und Schüler beim Seniorennachmittag

Als besonderen Programmpunkt beim Seniorennachmittag am Samstag im Bad Café traten Kinder der Klasse 1/2 unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Merkle auf. In einem Schulprojekt hatten die Schüler viel über Pippi Langstrumpf gelernt. Sie stellten dem Publikum mit bunten Fahnen aus vielen Ländern musikalisch die Namen von Pippi Langstrumpf in dem jeweiligen Land vor. Mit Bildern trugen die Kinder dann noch ein Ostergedicht vor. Es war sehr lustig und die Kinder bekamen viel Applaus.

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Frau Merkle kündigt den Auftritt an.

 

Wie heißt Pippi Langstrumpf in der Landessprache? Die Kinder wissen es.

 

Das Ostergedicht macht auch den Vortragenden Spaß.

 

Frau Stiegler bedankt sich bei den Kindern für deren Beitrag.

 


Ein Koffer voller Bücher – für Leseratten und Bücherwürmer

Im Zusammenhang mit unserem Jahresthema „Lesen“ stand der Besuch von Frau Ensinger von der Osianderschen Buchhandlung. Sie reiste mit einem großen Koffer voll spannender, interessanter und lustiger Bücher an. In Klasse 1/2 wie auch in der dritten Klasse las sie aus einigen der mitgebrachten Bücher vor, hatte für jeden Geschmack eine Empfehlung, ließ aber auch die Kinder über ihre Lektüren und Lieblingsbücher berichten.

 

Über soviel Lesebegeisterung von Frau Ensinger freuten sich die Kinder und umgekehrt war sie von unseren lesebegeisterten Kindern beeindruckt. Eine Woche später macht die vierte Klasse einen Besuch bei ihr in der Buchhandlung in Rottenburg.

 


Ronja, ein Habicht, besucht die Schule

Am 02.06.2014 kam der Falkner, Herr Meyer, zu Besuch in Klasse 1/2 und in Klasse 4 der Kilian-von-Steiner-Schule in Bad Niedernau. Er brachte seinen Lieblingsvogel, den Habicht Ronja mit. Sie trug einen kleinen Helm und hatte kleine Schellen an den Füßen. Den Helm brauchte sie, damit sie uns nicht sah, denn sonst wäre sie bei so vielen Kindern nervös geworden. Die Schellen trug sie, damit der Falkner genau hört, wo sie ist, wenn sie wegfliegt. Danach redeten wir über die verschiedenen Vogelfamilien: Schreitvögel, Singvögel, Greifvögel, Gänsevögel usw. Herr Meyer erklärte viel, fragte aber auch viel. Für jede richtige Antwort bekam man ein Falkenbild. Dann hatte die Habichtdame Ronja ein dringendes Bedürfnis und machte auf Frau Zonsius`Tasche.

Ronja klingelte oft mit ihren Schellen. Am Ende wurde ihr der Helm abgenommen, da wollte sie wegfliegen. Herr Meyer erklärte uns, dass Ronja etwas verwirrt sei, denn als er ihr den Helm aufgesetzt hatte, war sie noch zu Hause. Es war ein schöner Vormittag.

Florian, Klasse 4


Jugend trainiert für Olympia am 2. Juli in Pliezhausen

10 Kinder starteten für die Kilian-von-Steiner-Schule

Bei herrlichem Wetter fand in Pliezhausen am 1. Juli das 43. Kreisfinale der Leichtathletik für Grundschulen statt. Für die Grundschule Bad Niedernau gingen 5 Mädchen und 5 Jungen  der 4. Klasse an den Start.

Der Dreikampf bestand aus einem 50m-Lauf, Weitsprung und Weitwurf, bei dem unsere Schülerinnen und Schüler durchaus gute Leistungen zeigten.

Nachmittags fanden dann die Staffelwettbewerbe statt, die noch einmal eine Herausforderung für unsere Grundschüler darstellten.

Insgesamt nahmen über 1100 Schüler aus 65 Schulen teil.

Es war ein beeindruckender, aufregender und schöner Wettkampftag.

Birgitta Bauer, Sportlehrerin

     Hinten von links:  Samira Katz, Sophie Fischer, Lea Van Hove, Mimi Duffner, Gina Hertkorn.

    Vorne von links:   Markus Bauer, Yannick Kienzle, Thomas Sommer, Kevin Mattes, Silas Schneider


Jugend trainiert für Olympia 2014 - ein Bericht von Gina, Klasse 4

 Am 1.7.2014 sind wir, die 4. Klasse, mit dem Bus nach Pliezhausen gefahren. Es durften leider nur 5 Jungen und 5 Mädchen aus unserer Klasse mitgehen. Um 7.25 Uhr kam der Bus in Bad Niedernau an. Die anderen Kinder saßen schon mit Frau Baur im Bus. In Tübingen stieg noch Herr Neef zu. Als wir angekommen sind, haben wir uns einen Platz gesucht und dort unsere Sachen abgelegt. Nun haben wir uns ein bisschen umgeschaut und dann ein Spiel gespielt, das Mimi dabei hatte. Gleich darauf haben wir unsere Startnummern bekommen. Wir, als kleinste Schule, hatten die Nummern 1 bis 10. Markus war die Nummer 1 und immer wenn jemand die 1 gesehen hat, hat er sich gefreut, weil es schwierig war unter 1160 Kindern diese Nummer zu finden. Als Frau Bauer zu uns sagte: „Jetzt müssen wir zum Weitwurf!“, da waren wir ganz aufgeregt, weil die anderen auch richtig gut waren. Wir haben alles ja geübt, aber man weiß ja nie.

Wir nahmen teil bei den gemischten Mannschaften. Davon gab es 32 Gruppen. Nachdem wir beim Weitwurf fertig waren, haben wir etwas getrunken und gegessen, Fußball gespielt oder waren bei den Rollstuhlfahrern. Es waren 2 Leute da und man musste sich ziemlich lange anstellen, bis man Rollstuhl fahren konnte. Der Mann und die Frau dort waren beide querschnittsgelähmt im Rollstuhl. Es war schon ein bisschen schwer, auf eine Planke, über Holzstämme und auf einem Brett zu fahren, das nach oben ging.

Danach sind wir zum Weitsprung gegangen. Jeder durfte einmal einen Probesprung machen und dann 3 mal springen. Gleich darauf hatten wir 55 Minuten Pause. Nach der Pause war 50 m Lauf angesagt. Manche haben eher besser, manche eher schlechter abgeschnitten. Danach hatten wir wieder Pause und haben uns wieder ausgeruht.

Bei der Siegerehrung waren wir ganz gespannt, auf welchen Platz wir kommen würden. Schließlich war es Platz 28 von 32. Beim Staffellauf waren wir aber die Zweiten.

Wir waren ein bisschen enttäuscht, aber wir haben unser Bestes gegeben.

Am Ende waren noch drei Männer da, die einen Motorradunfall gehabt hatten. Sie sind mit einem Liegerad gefahren, weil sie querschnittsgelähmt waren. Das war spannend.

Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht bei der Olympiade mitzumachen, auch wenn wir am Ende alle  ziemlich fertig waren.


 

 


 

 

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