Jahresrückblick




Schuljahr 2014 / 2015

 Berichte über das Schuljahr:

 

Berichte der 3. Klasse zum Projekt Erdreich

Hörspiel mit Maulbert von Jolina

Frau Niethammer hat den Maulbert gespielt. Maulbert ist ein Maulwurf, aber eigentlich ist er nur eine Puppe. Maulbert mag gerne Würmer und Kellerasseln. Tausendfüßler sind sein Lieblingsessen. Wir haben zu der Geschichte mit Instrumenten Geräusche gemacht.

 

Bilder aus Erdfarben von Emma

Mit Frau Müller zusammen haben wir ein Bild aus Erdfarben gemalt. Dazu haben wir Kleister mit Farbpulver verrührt. Das Farbpulver war aus unterschiedlichen Erden gemacht. Es wurde so schön! Jeder hat gestaunt. Und das Beste war: wir haben Glitzer darüber gestreut. An diesem Tag sind wir auch noch in die Turnhalle zum Musik machen. Es war ein guter Tag.

 

Gummistiefelstanz von Eyüp

In der Turnhalle hat uns Frau Baumann den Gummistiefeltanz beigebracht. Das ging so: Einmal stampfen mit dem Fuß. Danach klatschen und nochmal stampfen. Außerdem muss man mit dem Fuß einen Kreis machen. Zum Schluss sagen wir: „Yeah!“ Als Abschluss haben wir den Tanz den Kindergartenkindern vorgeführt.

 

Töne und Geräusche machen mit Musikinstrumenten von Samuel

Wir waren in der Turnhalle. Dort haben wir mit einer Ziehharmonika, einer Trommel, einer Klingel und einer Rassel Musik gemacht. Wir haben anschließend mit Farbe ein wunderschönes Bild gemalt. Ich habe einen Dinosaurierschwanz gemalt.

 

Kanon: Assel, Assel von Jonathan

Wir haben „Assel, Assel“ gesungen. Frau Baumann hat uns die Bewegungen vorgemacht. Weiter ging es mit: „Kleiner Tausendfüssler“. Schließlich kam noch „Regenwurm und Springschwanz.“ Und es hat uns sehr großen Spaß gemacht.

 

Bodentiere von Carolin

Wir waren zusammen mit der 4. Klasse im Wald. Zuerst sind wir von der Schule durch den Kurpark hoch in den Wald. Milane, Cesarina, Natascha und ich haben dann Tiere gesucht und sie in die Becherlupen gesetzt. Ich habe eine Kellerassel gefunden. Als nächstes sind wir wieder zur Gruppe zurück und haben die Tiere mit einem besonderen Gerät angeschaut.

Kunst im Wald von Leonard

Wir waren heute mit Frau Kramer, Frau Bologin und Fr. Müller in dem Wald. Heute wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Benedikt, Nicolas und ich waren wie immer zusammen. Naja, die erste Zeit haben wir keine Stelle gefunden, aus der wir etwas bauen konnten. Nach einer Weile haben wir etwas gefunden. Aber das war noch nicht sehr gut. Gleich daneben lag etwas richtig Gutes: Ein Baumstumpf mit einem kleinen Loch an der Seite. Wir drei fanden, dass das der beste Ort wäre. Zuerst haben wir noch hin und her überlegt. Nach einer Weile haben wir einen Entschluss gefasst. Wir machen daraus ein 5***** Hotel. Es soll „Das grüne Hotel“ heißen. Benedikt war für das Haus zuständig. Aus von uns geholten Stöcken hat er ein Haus gestapelt. Ich war für den Swimmingpool zuständig. Nicolas hat Moos gesammelt. Als ich nach einer Weile mit dem Pool fertig war, habe ich ihm geholfen. Leider ist das Haus, das wir mit Moos bedecken wollten, umgekippt. Ich sagte: „Jetzt aber schnell, dass wir nicht die Letzten werden, die fertig werden.“ Fr. Müller kam und mit ein paar Tipps erriet sie, was wir gebaut hatten.

 

Die unterschiedlichen Blattfraße von Christoph

Wir haben eine Leiter mit Erde auf ein Papier aufgemalt. Dann haben verschiedene Blätter angeklebt. Es gab Blätter mit Lochfraß, Fensterfraß und Skelettfraß. Zum Schluss klebten wir auch noch Erde auf. Denn die Bodentiere fressen die Blätter und scheiden Erde aus.

 

Bodentiere suchen und bestimmen von Kolja

Wir haben Bodentiere im Wald gesucht zum Beispiel einen Regenwurm oder Asseln. Unsere Gruppe hat eine Mäusefamilie gefunden. Die Bodentiere haben wir in Becherlupen gefangen. Wir haben auch noch einen Wederlaufkäfer gesehen. Am besten hat mir gefallen, als wir die Mäusefamilie gesehen haben.

 

 

Kunst mit Erde und Farbpulver von Pauline

Wir haben im Wald ein ganz tolles Muster mit Farbpulver gestaltet. Und das ging so: Erst haben wir Erdhaufen gemacht und dann mit Farbpulver aus Erde eine Zeichnung gestreut. Man konnte auch ein Muster streuen. Mein Muster habe ich mit Frau Kramers und Emmas Muster verbunden. Wir haben mit Frau Müller auch ein Bild in der Schule gemalt. Es war sehr sehr schön und hat ganz viel Spaß gemacht.


So kann man selber Farben herstellen 

FARBPULVER SELBER MACHEN AUS ERDEN USW.       

  • Verschiedene Lehme sammeln (Baustellen, offene Böden … am besten ohne organische Bestandteile, also ohne Humus), diese sieben. Sind harte trockene Brocken dabei, diese zerdrücken.
  • Alte Tonziegel, Sandstein, Kalksteine oder ähnliche, nicht gar zu harte Steine kleinhämmern (Vorsicht: fliegende Splitter) oder mörsern (Hammer, Fäustel). Am besten bekommt man so hartes Material mit einem Steinzertrümmerer klein – eine Eisenplatte ist an einer Eisenstange mit Griff befestigt, kann ein Schlosser aus Alteisen herstellen).
  • Kreide, z. B. alte Straßenkreiden, kann man mit Küchenreiben zu Farbpulver verarbeiten
  • der feine Ruß von Pelletöfen eignet sich gut als dunkles Farbpulver
  • ebenso die helle Holzasche
  • Holzkohlen, die im Kaminofen oder an der Feuerstelle übrig bleiben, kann man gut zerreiben

AUS  NATURPIGMENTEN UND BINDEMITTELN

  • Pigmente benötigen ein Bindemittel, um auf dem Malgrund zu haften; folgende BINDEMITTEL sind geeignet:
  • Bier, für Aquarelle, haftet nur begrenzt
  • Kleister, haftet gut; Mischungsverhältnis für den Kleister nach Gefühl (besser Packungsangabe)
  • Ei. Eigelb lässt sich mit Pigmenten mischen, wenn man vorher das Häutchen entfernt, es muss schnell verarbeitet werden, lässt sich mit Wasser vermischen.
  • Vollei. Gut durchschlagen oder in Flasche gut durchschütteln, evtl. Hagelschnüre entfernen. Mit Pigmenten zu Paste anreiben, mit Wasser streichfähig verdünnen.
  • Kaseinbindemittel aus Quark: 1 Esslöffel Borax (Apotheke) in 50 ml heißem Wasser auflösen, diese Lösung in Rührgefäß mit 1 kg Magerquark geben, gut durchquirlen, 20 Min. ruhen lassen. Achtung: dieser Kaseinleim duftet die erste Zeit ziemlich nach Molkerei. Sollte frisch verarbeitet werden (innerhalb von 2 Tagen, danach zersetzt er sich relativ schnell auf dem Komposthaufen). Getrocknete Malereien aus Kaseinfarben halten Jahrzehnte und länger (wurden auch für historische Malereien in Kirchen usw. benutzt). Es gibt im Handel auch fertige Kaseinbinder.
  • Kaseintempera: gibt man zu o. g. Bindemittel noch unter ständigem Rühren tropfenweise ein trocknende Speiseöl (z. B. Sonnenblumenöl) dazu, erhält man ein Bindemittel, das der Farbe neben Elastizität eine begrenzte Wasserfestigkeit gibt. Eignet sich auch zum Bemalen von Holz oder Stein usw. Wichtig ist, dieses Malmittel immer mit Wasser zu verdünnen.
  • Fettcremes, Vaseline oder Melkfett eignen sich, gemischt mit ungiftigen Pigmenten, als Schminke
  • Leinölfirnis und Pigmente sorgfältig miteinander verrieben – schon ist man wie die alten Meister beim Ölgemälde. Allerdings ist das Verdünnen und Pinsel-Reinigen nicht so einfach – für die Arbeit mit Kindern nicht geeignet

DAS VERMISCHEN MIT DEN PIGMENTEN

  • je nach Bindemittel kann es passieren, dass die Farbe, wenn man sie zu dick aufträgt, beim Trocknen reißt, vor allem die weniger elastischen Bindemittel. Also genügend Wasser dazunehmen.
  • So wenig Kleber wie möglich in der Farbe  oder andersherum so viele Pigmente, wie gerade noch wischfest verklebt werden können.

SAND FÄRBEN

  • ganz hellen, ganz feinen Sand (Vogelkäfigsand)
  • je nach Färbekraft des Pigments und gewünschter Endfarbe 1 Teil Pigment : 4 Teile Sand bis 1 Teil Pigment : 10 Teile Sand

BEZUGSQUELLE FÜR PIGMENTE

Direkt bestellen bei: Kreidezeit Naturfarben GmbH: www.kreidezeit.de

oder

Händler von Kreidezeit-Produkten in der Nähe:

- Baukasten, Manfred Stähle, 72181 Starzach, Tel. 07071 / 9150 – 700 (baut auch Lehmbacköfen usw.)

- Lebens-T-Raum, 72348 Isingen, Tel. 07428 / 425 400


Erfolge beim Ablegen der Sportabzeichen am Sportabzeichentag

Am Freitag, den 25. September legten neun Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 das Sportabzeichen im Hohenbergstadion in Rottenburg ab. Dafür trainierten sie eifrig an diesem Nachmittag, um ihre Höchstleistung im Sprint, Wurf, Zonenweitsprung und 800-m-Lauf zu erbringen. Im Anschluss daran absolvierten sie im Hallenschwimmbad die erforderlichen 50 m. Für zwei Schüler war noch das 200-m Ausdauerschwimmern auf Zeit zu bewältigen. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Herr Huggenberger, ein Sportabzeichen-beauftragter, kam eigens am Freitag (05.12.14) aus Rottenburg, um die Auszeichnung in der Schule vorzunehmen. In der Schulversammlung überreichte er die Urkunden und Anstecknadeln und brachte für die hervorragenden Leistungen jedem Kind auch noch ein kleines Geschenk mit.                                                                                  

Herzlichen Glückwunsch von Frau Baur

Ceserina, Isabel und Jannick (von links nach rechts) freuen sich über ihre Urkunde, die Anstecknadel und das Geschenk

 


Bilder aus der Mathewerkstatt

 

 

 

 


Energietag mit Ede

Uns erwartete ein besonderer Schultag, weil wir Besuch von einem Energieexperten bekamen. Am Anfang hat uns Herr Ede erzählt, dass man die Kohle verbrennt, und dann kommt der Strom durch Leitungen zu uns nach Hause. Aber an die um die Kohle zu kommen, müssen Baumaschinen erst mal tief in die Erde graben. So langsam geht die Kohle aus. Das heißt, wir sollen weniger Strom verbrauchen. Zum Beispiel sollten wir das Fenster erst aufmachen, wenn die Heizung aus ist. Sie heizt sonst immer mehr und die Wärme steigt sinnlos aus dem Fenster hinaus. Zukünftig wollen wir nur noch mit Wind, Wasser und Solarenergie Strom erzeugen. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und haben verschiedene Stationen gemacht. Mir hat das Gerät am besten gefallen, mit dem man sieht, wie viel Strom jedes Gerät verbraucht.

Dieser Schultag hat mich besonders erfreut, weil jeder von uns eine Urkunde bekommen hat.

 

 


Unser Spaß beim Eislaufen

Am 27. November war Wintersporttag. Die ganze Kilian-von-Steiner-Schule ging zum Schlittschuhlaufen. Um 8.10 ist der Bus am Spielplatz weggefahren. Im Bus hat uns Frau Baur gezeigt, in welcher Richtung wir in der Eishalle fahren müssen, und zwar gegen den Uhrzeigersinn. In der kalten Eishalle in Reutlingen angekommen haben wir uns Schlittschuhe ausgeliehen. Kurz darauf gingen wir in die Umkleidekabine und haben uns umgezogen. Zehn Minuten später stapften wir auf das Eis. Die älteren Jungs waren mehr auf den Knien als auf den Kufen. Sie sind ganz schön geschlittert. Die Paten der Klasse drei haben ihren kleineren Patenkindern aus Klasse eins geholfen. Nach einiger Zeit haben wir gevespert. Wieder auf dem glatten Eis ging es noch einmal richtig rund. Nach drei coolen Stunden mussten wir wieder im Bus sein. Zurück am Spielplatz in Bad Niedernau haben die Paten gewartet, bis ihre Patenkinder versorgt waren. Völlig erschöpft aber fröhlich gingen wir nach Hause oder nochmals in die Schule.

Pauline


Adventsnachmittag: Lieder, Plätzchen und Basteleien

Die Kilian-von-Steiner-Schule hatte am 10. Dezember eine Adventsfeier. Am Anfang haben wir in der Turnhalle mit den Eltern gesungen. Oben im Klassenzimmer hat uns Frau Kramer erklärt, was für Basteleien wir machen können. Wir haben von 13.40 Uhr bis 15.10 Uhr gebastelt.

Mit Frau Medam haben wir die Tannenbäume                              von BK/TW fertig gemacht.

Auch Emmas Bruder Linus hatte Spaß.

Man konnte auch bunte Lichtgläser machen. In das fertige Glas kann man ein Teelicht stellen.

Die nächste Bastelei war ein Gefäß aus Wachs. Auch hier kann man ein Teelicht hineinstellen. Zuvor muss aber eine Schicht Kies hinein. Sonst geht das Gefäß kaputt.

Dann hat es noch Tee, Punsch und Plätzchen gegeben und es hat sehr gut geschmeckt. Anschließend waren wir nochmals in der Sporthalle und haben Abschlusslieder gesungen. Ich fand den Nachmittag ganz toll. Besonders das Basteln der Gefäße aus Wachs machte großen Spaß.

Von Jonathan

 


Besuch am 4. Dezember in der Reutlinger Philharmonie - Antonio Vivaldi, ein italienischer Komponist

Heute hat die Kilian-von-Steiner-Schule vor zur Philharmonie zu gehen. Dort wollen wir uns die " Vier Jahreszeiten" anhören. Das ist ein Musikstück von Antonio Vivaldi.

Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, waren wir sehr gespannt. Zunächst wurde uns erklärt, wo wir unsere Jacken, Mützen und Schals unterbringen können. Klassenweise gingen wir in den riesigen Raum hinein. Angespannt setzten wir uns auf die Stühle. Dann ging es los. Das Orchester fing an zu spielen. Es waren nur Streichinstrumente, Trompeten waren keine dabei. Interessiert hörten wir zu. Marko Simsa hat uns alles sehr spielerisch erklärt. Mit ihm hat es doppelt soviel Spaß gemacht. Der Dirigent war auch sehr lustig. Er hat sich den Spielereien von Marko Simsa gut angepasst, zum Beispiel als die Trommel den Donner gemacht hat, ist er erschrocken.

Glücklich fuhren wir zurück. Wir hatten ein tolles Konzert hinter uns.  Von Max


Bilder zum Krippenspiel in der Konradskirche

   

 


Winterolympiade 2015

Am Donnerstag, den 29.01.2015 fand in der Obernauer Sporthalle eine Kinderolympiade für die Klassen 1 und 2 statt.

An diesem Vormittag durften sich die kleinen Sportler in vielen olympischen Disziplinen messen. Dazu gehörte z. B. das Eisschnelllaufen auf Teppichfließen, das Eisstockschießen, das Rodeln und Bobfahren.

Bei den Paralympics bekamen die sehbehinderten Sportler mit Augenklappe einen Assistenten zur Seite, der sie sicher durch einen anspruchsvollen Parcours führte. Um ein Tor des Gegners zu verhindern, waren die sehbehinderten Kinder beim Goalball auf ihr Gehör angewiesen. Am Ende des anstrengenden und spannenden Vormittags waren alle Olympioniken stolze Sieger und bekamen  bei laufender Nationalhymne eine Siegerurkunde und eine Medaille überreicht.

 

 

 

 

 

Jugend trainiert für Olympia-Judo

So sehen Sieger aus!

Auf dem Foto sind die 11 Teilnehmer an "Jugend trainiert für Olympia", Kreisfinale Tübingen Reutlingen zu sehen, die von der Judoabteilung des Turnvereins Rottenburg betreut werden. Darunter ist auch Eyüp von unsrer Schule ganz links außen abgebildet. Er hat den 1. Platz in seiner Gewichts- und Altersklasse erreicht.

Herzlichen Glückwunsch von allen

Regina Neef

 


Schmotziger: Schülerbefreiung durch die Stoagrättle“ an Fasnet

Die Kinder wurden am späten Vormittag mit großen Hallo durch die Bad Niedernauer Stoagrättle von ihren Lehrerinnen befreit.

 


Bücherflohmarkt am 20.04.2015

Die Schülerinnen und Schüler haben einen Bücherflohmarkt angeregt und durchgeführt. Während der freien Lesezeit konnten sie dann in den Büchern schmökern.

 

 


Physiosport Kids in form: Frau Rückle besuchte die Klasse 1/2

Frau Rückle hat mit uns Sport gemacht. Sie ist in der Turnhalle mit uns in den Zoo gereist. Wir mussten auf einem Bein stehen, wie die Flamingos. Dann hat sie uns einen Igelball gegeben und wir mussten auch auf ihm balancieren. Das war ganz schön schwer. Zum Balancieren braucht man auch die Augen und die Ohren, nicht bloß die Arme. Danach haben wir über die Wirbelsäule gesprochen. Frau Rückle hat uns eine Wirbelsäule mitgebracht. Wir mussten unsere Wirbelsäule strecken wie Giraffen und Blätter von den höchsten Bäumen fressen. Zum Schluss haben wir einen kleinen Flummiball bekommen. Wir mussten ihn auf einem Becher balancieren und Slalom laufen und einen kleinen Sack auf dem Kopf balancieren. Das war schwierig. Den Flummi durften wir behalten.

von Dorothee

 

 

 


Vernissage: Mathematik und Kunst

 

Die Kilian-von-Steiner-Schule lud am 18. Juni zu einer Vernissage ein. Die Ausstellungseröffnung wurde mit viel Musik und einem reichhaltigen Büffet groß gefeiert. Mit fröhlichen Liedern, fetzigen Rhythmusbeiträgen sowie Streich- und Klaviermusik zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr breitgefächertes musikalisches Können. In den Fluren und Klassenzimmern waren dann Kunstwerke zu bestaunen, die durch Qualität und Vielfalt beeindruckten. Diese Arbeiten waren entweder im Kunstunterricht der Schule, während der Betreuungszeit, in der Kunst-AG von Frau Daub oder aber in der Projektwoche vor den Pfingstferien entstanden. Da gab es beispielsweise Stühle, die als Geburtstags- oder Unterwasserstuhl usw. gestaltet waren, Fischskulpturen, mit Jacksonkreide bemalte Dachplatten, am Computer gestaltete Vektorbilder,  Tangramfiguren, römische Spiele, Fadenbilder, Filzarbeiten und Vieles mehr. Es waren Aquarelle, Collagen aus Schindelholz, Klebstoffdrucke, Zeichnungen mit Pastellkreide oder Acrylbilder zu bestaunen. In den drei Klassenzimmern gab es die Möglichkeit eigene Bilder aus geometrischen Figuren zu gestalten, alte römische Spiele auf selbstgefertigen Spielplänen zu spielen oder Tangrams zu legen. Die Brötchen vom kalten Büffet, die die Elternschaft für die Vernissage bereitet hatten, waren am Ende aufgegessen. Während des Rundgangs kam es zu anregenden Gesprächen und den Schülerinnen und Schülern war der Stolz auf ihre Werke in’s Gesicht geschrieben. Bei Allen, die mitgeholfen haben, diese Ausstellungseröffnung zu so einem tollen Erfolg werden zu lassen, bedankt sich das Kollegium ganz herzlich.

Noch bis zum 24. Juli bleiben die Kunstwerke ausgestellt und können montags bis donnerstags von 8 – 15 Uhr betrachtet werden. Wir freuen uns über jeden Besuch.

Das Kollegium der Grundschule


Badetag am Katzenbach Kl. 1/2


Wir waren letzen Freitag am Katzenbach beim Baden. Die Zweitklässler haben mit der kleinen Emma ein Steinmuseum im Bach gebaut. Wir haben auch einen großen Fisch gesehen. Da gab es eine kleine, kalte Wasserquelle, wo wir uns reingesetzt haben. Das war ein schöne Erfrischung. Wir sind im Katzenbach bis zu einem Baumstamm gelaufen. Tim hat in seiner Vesperdose einen Käfer gefangen.
 

Gabrijela und Victoria

 


Abfallerlebnispfad Dusslingen Kl. 1/2

Wir waren auf der Mülldeponie. Da war ein Mitarbeiter, der auf uns gewartet hat. Er hat uns alles gezeigt. Es gab riesige Berge von Müll. Wir waren bei einem großen, offenen Glascontainer. Da hat Frau Merkle gefragt, ob sie eine große Glasvase bekommen kann. Der Mann hat sie herausgeholt. Danach sind wir in eine riesige, stinkende Halle voller Müll gegangen. Der Bagger hat einen Laster mit Müll beladen. Dann hat er eine volle Windel hochgehoben und auf einen Müllberg geworfen wo ein rotes Sofa drauf lag. Anschließend spazierten wir zum Abfallerlebnispfad. Wir gingen über einen riesigen Müllberg, der mit Erde bedeckt war und kamen zu einem "Müllspielplatz". Dort gab es Tastkästen wo wir verschiedene Müllsorten erraten mussten. Wir konnten auch Müll ausgraben und sehen, ob er schon verrottet war. Zum Schluss liefen wir über einen Barfußpfad. Wir spürten Sand, Korken, Pflastersteine , Flaschen und einen kleinen Bach mit Kaulquappen. Das war cool. Auf dem Heimweg waren alle erschöpft. Es war ein schöner Tag auf der Müllhalde.

 Hanna und Neele

 

 


 

 


 

 

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