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Erster Schultag für die Kinder der ersten Klasse in der Kilian-von-Steiner-Schule Bad Niedernau

 

Mit einer kindgemäßen Feier haben wir am 15. September 18 neue Erstklasskinder aufgenommen, eine richtig große Gruppe. Frau Ruf ist ihre Klassenlehrerin. Aus allen anderen Klassen fanden sich Paten, die den Neuen helfen, sich in der Schule zurechtzufinden. Die Paten begleiteten die Schulneulinge an ihrem ersten Schultag durch das Blumentor.

      

Die Paten spielen mit den Schulneulingen in der Pause, lesen ihnen vor und begleiten sie auf dem Heimweg.

 

 

 

Eine besondere Aktion war das Pflanzprojekt: Gemeinsam wurden Tontöpfe bemalt und mit Ablegern bepflanzt, die nun von den Mädchen und Jungen der ersten Klasse für ihre Paten gepflegt werden. Dazu malten die Kinder Schilder, die über die Patenschaften Auskunft geben.

    

    

    

 

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Einweihung der neuen Fußgängerbrücke über den Katzenbach

Am 09. November 2015 wurde die neue Brücke über den Katzenbach eingeweiht - und wir waren dabei.

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Büchereibesuch am 19.10.15 - ein Lesespaß

Wir, die Klasse 3/4,  waren in der Bücherei in Bad Niedernau. Hier arbeiten Frau Schmitt und Frau Gort seit vielen Jahren ehrenamtlich. Sie erzählten uns, dass es hier 2878 Bücher gibt. Jedes Jahr kaufen sie Bücher. Sie haben uns auch verraten, dass sie die alten Bücher verkaufen. Außerdem haben sie gesagt, dass sie jetzt einen Computer und einen Barcodescanner benutzen und nicht mehr die alten Zettel.

Bad Niedernau hat nur eine kleine Bücherei. Wenn wir einmal in Stuttgart sind, sollen wir uns unbedingt die Stadtbibliothek in der Nähe des Milaneos anschauen. Sie hat um die 500 000 Medien (also nicht nur Bücher, sondern auch Spiele, CDs, DVDs, Zeitschriften,...). In der Stuttgarter Bibliothek gibt es kleine Wagen, in denen Bücher transportiert werden. Außerdem haben sie einen Automaten, wo man nachts Bücher ausleihen und abgeben kann. Man kann auch auf das Dach der Bibliothek und herunter schauen. Das alles durften wir uns auf einem Plan und auf Bildern auf dem Laptop anschauen.

Als nächstes hat  uns Frau Gort aus einem Buch vorgelesen. Es hieß „Ein Fall für die schwarze Pfote“ und handelte von einer Kinderbande, die auf einem Kreuzfahrtschiff einen Detektivfall löst. Wir hörten, wie Merlin, der Chef der Bande, seinen Hund in einem Rucksack an Bord schmuggelt. Dann durften wir uns die Bücher anschauen. Sehr viele haben „Gregs Tagebuch“ oder „Wo ist Walter?“ gelesen. Es wurden auch sehr oft Bücher zusammen angeschaut. Naturbücher und Wimmelbücher waren besonders beliebt.  Wir hatten viel Spaß.

Jetzt waren wir dran mit Geschichten schreiben. Wir bekamen zwei Zettel. Darauf waren Vorschläge mit verschiedenen Sätzen wie z.B.: „In der Nacht war ich einmal in einer Ruine.“ oder „Plötzlich spürte ich eine knöcherne Hand.“ Wir mussten auswählen und so eine Geschichte bilden. Am Ende haben wir uns die Geschichten vorgelesen. Alle Kinder fanden die Geschichten supercool! Zuzuhören war sehr schön, da wir auf einem Teppich mit Kissen saßen.  Beim Abschied haben wir sogar noch ein Buch geschenkt gekriegt. Vielen Dank Frau Schmitt und Frau Gort – es war sehr schön!

                                                                                                Klasse 3/4

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Wintersporttag: Eislaufen in Reutlingen

Auch dieses Jahr hat uns das Eislaufen wieder viel Spaß gemacht.

Mit Pinguin und Stuhl fällt das Schlittschuhlaufen besonders leicht.

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Einweihung der neuen Schulmensa in der Kilian-von-Steiner Schule Bad Niedernau am 26.11.2015

Etwas ganz Besonderes haben sich die Lehrerinnen und Schulkinder bei der Einweihung der neuen Mensa einfallen lassen. Das Programm verlief nach einem ausgeklügelten Menueplan.

Nach dem Gruß aus der Küche durch den Chefkoch, Dr. Regina Neef, erfolgte zum Aperitiv das Theaterstück "Ritter Trenk": Ein von begeistertem Szenenapplaus aufgeführtes Schauspiel, bei dem die Schulkinder ihr Talent brillierend zum Besten gaben.

Es folgten im Menueplan die Hauptgänge: Grußworte des OB Stefan Neher und des OV Wolfgang Merz. Danach konnten alle das Lied "Mango, Mango" mitsingen.

Als Nachtisch gab es Gedichte und das Lied "Alle Menschen essen gern".

Am Ende des Programms lud Frau Neef alle Gäste zu dem von den Eltern vorbereiteten Büffet in die neue Mensa ein.

Wolfgang Merz, OV Bad Niedernau

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Vorspiel der Streicherklasse

Das Vorspiel der Streicherklasse begeisterte uns alle. Die Kinder spielten mit ihrer Geigenlehrerin Frau Bartsch Weihnachtslieder als kleines Orchester. Von Frau Bartsch begleitet trug Emma weitere Stücke vor. Das Publikum sang mit.
 

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Sophia und Gabrijela feiern ihren Abschied

Am letzten Schultag spendeten Sophia und Gabrijela drei leckeren Kuchen zum Abschied von unserer Schule.

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Waldweihnacht

In diesem Jahr feierten wir eine besondere Weihnacht. Wir wanderten vom Schulhof in den nahegelegenen Wald. An mehreren Stationen wurden Teile der Weihnachtsgeschichte vorgelesen und gespielt. Unser Förster, Herr Tänzer, hatte uns eine Fichte freigeschnitten, unter der die Kinder das Christkind fanden. Zurück auf dem Schulhof tanzten wir ein Freudenlied.
 

 

 

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Wintersporttag Schlittenfahren am Marienberg

Der überraschende Wintereinbruch kurz vor den Fasnetsferien bescherte uns fröhliche Schlittenfahrten am Marienberg. Ohne Blessuren kehrten wir zufrieden und glücklich in die Schule zurück.

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Die Schule im Schwäbischen Tagblatt, unter dem Titel "Spielend lernen"

Beim Spielen haben wir mit großer Freude gelernt.

 

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Fußballturnier in Hirrlingen

Im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" nahmen wir am 9. März auch dieses Jahr wieder am Hallenfußballturnier in Hirrlingen teil. Unter sechs teilnehmenden Mannschaften belegten wir einen hervorragenden 2. Platz. Durch die grandiose Leistung unserer Jungs konnten wir Siege gegen Hemmendorf, Rangendingen 1 und 2, sowie Dettingen feiern.

Für unsere Grundschule spielten:

Jonathan Murphy, Marc Medel, Kolja Stäbler, Samuel Schweinbenz, Maximilian Duffner, Leonard Hausch und unser Torwart Christoph Hörrmann.

 

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   Rechnen nach Adam Ries

Eine ganz besondere Mathematikstunde durften die Schüler der Klasse 2 kurz nach den Osterferien erleben. Frau Jatz aus Annaberg (Erzgebierge) stellte den Kindern den großen Rechenmeister vor, der auch als "Vater des modernen Rechnens" bezeichnet wird. Adam Ries lebte vor ca. 500 Jahren (1492-1559) undarbeitete in der Bergverwaltung in Annaberg. Er machte das Rechnen dem einfachen Volk anhand des Abakus zugänglich. Frau Jatz veranschaulichte eindrücklich das Rechnen mit diesem Rechenbrett,n dem die Kinder selbstständig mit gesammelten Steinchen Additions- und Subtraktionsaufgaben lösen konnten.

Herzlichen Dank an Oma Jatz.

 

 

 

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Unsere Koch-AG stellt sich vor.

 

 

 

 

 

 

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Musical Projekt Amida in der Zehntscheuer Rottenburg 

 

 

Heimat

Heimat ist der Mensch, dessen Wesen wir vernehmen und erreichen (Max Frisch).

Die Bilder, Nachrichten und Meldungen, die uns alle täglich über Krieg, Not, Flucht und Vertreibung verfolgen, sind vielfältig. Hungernde Menschen in ihrer Verzweiflung aus der angestammten Heimat vertrieben, suchen in einer ungewissen Ferne nach der Möglichkeit, ein neues menschenwürdiges Leben führen zu können. Völkerwanderungen haben die frühe Geschichte Europas gekennzeichnet und im 19. Jahrhundert waren es vor allem Schwaben, Badener und Hessen, die ihr Glück im fernen Amerika wegen Hungersnöten, Krieg und Arbeitslosigkeit suchten. Der Start in ein neues, gutes Leben, gelang drüben nicht immer, aber manchmal erfüllten sich Träume von einem Land, in dem gelegentlich auch Milch und Honig flossen. Im Stadtarchiv von Rottenburg schlummern eindrückliche Briefe und Dokumente zu diesem Thema. Und es sei daran erinnert: die Geschichte der Bundesrepublik und der demokratische Aufbau wären ohne die Leistung der Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen so nicht möglich gewesen. Immer wieder wurde dabei das Miteinander der Menschen gefordert, immer wieder ganz unpathetisch Nächstenliebe auf die Probe gestellt.

Das Musical AMIDA, ein Projekt der Kilian-von-Steiner-Schule Bad Niedernau in Zusammenarbeit mit der Musikschule Rottenburg und dem Theater Hammerschmiede, hat in einem bunten Reigen von Liedern und Texten eine doppelte Perspektive: Es erzählt die anrührende Geschichte des kleinen afghanischen Flüchtlingskinds Amida, das fern ihrer Tradition und der auseinandergerissenen Familie bei uns eine neue Geborgenheit sucht, anteilnehmende Menschen und Freundinnen findet, und sich hier eine neue Heimat aufbauen möchte. Parallel hierzu wird berichtet, wie früher schwäbische Familien aus dem Neckartal nach Amerika auswandern mussten, weil die Armut und der Hunger sie in die Ferne trieben. Es geht im Musical letztlich um Teilen und Teilhabe.

Christian Hörburger

 

Amida – unser Musical

Die beiden Aufführungen unseres Musicals Amida in der Zehntscheuer in Rottenburg am Dienstag (19.04.) und Mittwoch (20.04.) waren bestens besucht.

Aber wie haben es die Schülerinnen und Schüler erlebt? Dazu hier einige Stimmen aus Klasse 3/4.

Max: Die ersten vier Proben liefen so ab: Alle Ideen und Wünsche für die Rollen wurden gesammelt und dann zugeteilt. Das war kurz vor den Osterferien. In den Ferien hieß es dann Text lernen, denn nach den Ferien hatten wir nur noch zwei Wochen Zeit bis zur Vorführung. Von Probe zu Probe wurde es immer anstrengender und jeder wurde immer aufgeregter. Am Montag, ein Tag vor der Aufführung, gingen wir zum ersten Mal in die Zehntscheuer nach Rottenburg. Dann kam der Dienstag. Morgens probten wir noch einmal und um 17 Uhr war die Uraufführung. Alle waren aufgeregt. Jetzt ging es los. Es waren sehr viele Leute da. Alle Lichter gingen an. Wir sangen gleich ein Lied. Am Ende gab es einen großen Applaus und alle waren sehr, sehr zufrieden.

  Eyüp: Ich war sehr aufgeregt vor der Aufführung. Die Aufführung war gut. Nach dem Musical war meine Aufregung weg.

Jonathan: Ich fand Amida, unser Musical, sehr toll, weil man mehr erfahren hat, wie sich Flüchtlinge fühlen. Und ich fand interessant, wie die Leute von Deutschland nach Amerika ausgewandert sind. Die Lieder fand ich sehr toll und zum Text passend. Auch die Kulissen fand ich sehr schön. Sehr schön fand ich auch, dass die ganze Schule mitgemacht hat und ich bin ganz begeistert, dass wir das in so kurzer Zeit geschafft haben. Das Theater hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Victoria: Emma L., Johanna, Emma. K. und ich haben auf der Geige gespielt. Linus hat Cello gespielt. Das hat gut geklappt. Jeder von uns hat toll gespielt. Die Aufführung war schön. Das haben viele Erwachsene gesagt.

Jolina: Ich war froh, dass ich dabei war.

Carolin: Es war sehr toll! Wir alle, die Dritt- und Viertklässler wollen das Musical unbedingt noch einmal aufführen, weil es uns so gefallen hat.

 

 

Presseecho des Schwarzwälder Boten vom 21. April 2016

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Wir waren zu Besuch in der Schule

Die zehn Kinder, die im neuen Schuljahr in die erste Klasse eingeschult werden, waren an fünf Freitagen in der Schule. Sie kommen aus Obernau, Bieringen, Hirrlingen und Rottenburg und besuchen sechs unterschiedliche Kindertageseinrichtungen. Zusammen mit Frau Schweinbenz und Frau Neef konnten sie Schulluft schnuppern, das Schulhaus erleben, sich untereinander kennenlernen und an ihre Patinnen und Paten gewöhnen.

 

 

            

In der freien Spielzeit zu Beginn des Schulvormittags konnten die Kinder unter verschiedenen Angeboten wählen. Manche Kinder waren gern in der Bauecke, andere spielten mit dem Bauernhof, fädelten Perlen auf, experimentierten mit Sand o. Ä.Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse sind die Patinnen und Paten unserer künftigen Erstklasskinder. Die Zweitklässler haben sich in den Pausen um ihre Patenkinder gekümmert und zusammen mit Frau Merkle das Bilderbuch Frederik bearbeitet. Dabei haben sie Laute gehört und gemeinsam ein Heft gestaltet.

          

Für das Zahlenland war die Turnhalle gerade groß genug. Aber auch Spiele wurden hier gespielt und zusammen mit allen Kindern der Schule gesungen.

          

Die Viertklässlerinnen und Viertklässler lasen Bilderbücher vor und haben Geschichten für die Schulanfängerinnen aufgeschrieben.

           

          

                                                 

Die ganze Schule freut sich nun auf die neuen Kinder, die ab September zu uns in die Schule gehen werden.

Regina Neef

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Unser Projekt Streuobstwiese

Von Februar bis Juli war die Klasse 3/4 jeden Monat einmal auf einer Streuobstwiese zusammen mit der Streuobstpädagogin Frau Del Giudice. Vieles haben wir erfahren und gelernt

Im Februar war es sehr kalt. Genau betrachteten wir die Anordnung der Bäume und lernten Äpfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Nuss- und Kirschbäume unterscheiden.

Im März war es noch kälter. Wir pflanzten einen Apfelbaum. Da gibt es viel zu beachten. Löcher graben ist eine schwere Arbeit. Unsere Kinderschaufeln gingen alle kaputt. Zurück in der Schule brannten Backen und Hände, so kalt war es gewesen.

Im April blühten die Bäume. Wir konnten feststellen, dass die Obstsorten unterschiedliche Blüten haben. Außerdem erklärte uns Frau Del Giudice, wie die Bienen die Blüten bestäuben. Wir bauten kleine Bienenhotels und Nisthilfen für Ohrwürmer.

                   

Im Mai war es endlich warm geworden. Wir pflückten Wildkräuter und verwendeten sie zu Kräuterquark und Salatkräutern. Lecker!

Bunt blühte die Wiese im Juni. Wir fanden 18 unterschiedliche Blumen. Nach der Bestimmung bastelten wir Karten. Dieses Mal schwitzten wir tüchtig und brauchten mehrere Trink- und Schattenpausen.

       

Im Juli suchten wir Insekten und Kleintiere auf der Wiese. Erstaunlich, was wir alles fanden. Leonard entdeckte sogar einen Maikäfer. Zum Schluss ließen wir alle Tiere wieder frei.

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