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Die Aufnahme und erster Schultag der Schulanfängerinnen und Schulanfänger in Bildern

Nach dem Gottesdienst in der Sankt Konradskirche in Bad Niedernau wanderten Eltern, ihre Kinder, Verwandte, Schülerinnen und Schüler zur Schule hoch. Hier wurden sie auf dem Schulhof begrüßt. Alle Schulanfängerinnen und Schulanfänger wurden an der Hand ihrer Patinnen und Paten durch ein geschmücktes Tor in das Schulgebäude geführt.



 

Nils führt als Pate Emilia durchs Tor.

 

Auch Emilias Eltern gehen durch.

 

Gespannt saßen die 10 Erstklässlerinnen und Erstklässler in der ersten Reihe ...

...bis sie zum Mitsingen von den Zweitklässlerinnen und Zweitklässlern aufgefordert wurden.

              Das Lied hatten sie schon während der Schulbesuchstage Ende des letzten Schuljahres gelernt.

 

Gespannt verfolgten alle Zuschauerinnen und Zuschauer das Theaterstück " Wie der Löwe lesen lernte" ...

... das die Drittklässler für sie einstudiert hatten

 

Einen Brief in Herzform voll mit guten Wünschen erhielten ...

 

... alle Schulanfängerinnen und -anfänger von ihren Paten.

 

 

 

Nach dem Programm wurden die Kinder von ihren Patinnen und Paten in ihr Klassenzimmer geleitet und hatten mit ihrer Lehrerin Frau Merkle die erste Unterrichtsstunde.

 

Währenddessen konnten sich ihre Eltern,Verwandte und               Freunde bei einem herrlichen Büfett, das die Eltern der zweiten Klasse vorbereitet hatten, entspannen.

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Wir feiern den Geburtstag von Kilian von Steiner

Namenspatron der  Grundschule in Bad Niedernau ist Kilian von Steiner, der am 9. Oktober 1833 in Laupheim geboren wurde und während einiger Jahre die Sommermonate in Niedernau verbrachte. Sein Geburtstag wurde in diesem Jahr mit verschiedenen Aktionen groß gefeiert. Während sich die Dritt- und Viertklässler/innen intensiv mit seinem Leben, seinem Wirken in Wirtschaft und Politik und seinem Mäzenatentum in Bad Niedernau auseinandersetzten und dazu ein reich bebildertes Heft anlegten, wurden den Kindern der Klassen eins und zwei von den „Experten“ auf einer Schnitzeljagd durch den Ort an verschiedenen Stationen darüber berichtet. Vertieft wurden die Informationen dann in der Schulversammlung, in der auch schwierigere Zusammenhänge geklärt werden konnten. Im Eingangsbereich der Schule lädt eine „Wohnzimmersituation“ zur Geburtstagsfeier ein, in der auch die Originalstühle aus Steiners Niedernauer Villa aufgestellt sind und sich alle Besucher in die Zeit vor 1900 zurückversetzt fühlen können. Die ausgestellten Stühle hat die Familie Bürkle über Jahrzehnte verwahrt und zur Umbenennung der Schule 2013 restauriert gestiftet. Eine museumspädagogisch liebevoll gestaltete Ausstellung animiert zudem, sich über Kilian von Steiner zu informieren. Alle Besucherinnen und Besucher sind während der Unterrichtszeit (Mo-Do 7.30 – 15.00 Uhr und Fr 7.30-12.15 Uhr) herzlich eingeladen, diese Ausstellung zu besuchen.

 

Aber wer war Kilian von Steiner? Dr. jur. Kilian von Steiner war ein weithin geachteter jüdischer Jurist und Bankier. Er war Mitbegründer der nationalliberalen Deutschen Partei und gründete 1869 zusammen mit Ferdinand von Steinbeis die Württembergische Vereinsbank, um so das Monopol des Bankhauses Rothschild zu brechen. Nun konnte sich der König zu gemäßigten Konditionen Geld im eigenen Land leihen. Außerdem gründete er in Mannheim ein Jahr später die Rheinische Creditbank und mit seinem Freund Georg von Siemens die Deutsche Bank sowie einige weitere Banken. Als Bankier und Berater war er für viele Firmen tätig wie zum Beispiel für BASF, WMF, für Daimler, den Mauser-Werken in Oberndorf, für Münchner Löwenbräu um nur einige zu nennen. Die „Zacke“ in Stuttgart ist ihm zu verdanken und die Anatolische Eisenbahn in der Türkei hat er finanziert und gebaut. Da er ebenso ein Freund der Literatur und Kunst war, unterstützte er den Union-Verlag in Stuttgart, den Cotta-Verlag und als Vorsitzender des Schwäbischen Schillervereins gewann er den späteren König von Württemberg Wilhelm II. für die Idee eines schwäbischen Dichtermuseums. Das daraufhin gegründete Schiller Nationalmuseum in Marbach am Neckar bedachte er mit großzügigen Stiftungen.

 

Vielleicht kannte er Niedernau schon aus seiner Studentenzeit in Tübingen. Im Jahre 1871 kaufte er, frisch verheiratet mit seiner Jugendfreundin Chlothilde geb. Bacher, die am Waldrand gelegene Villa „Waldhaus“ als Sommerresidenz. Zu jener Zeit war Niedernau ein in Württemberg bekanntes und viel besuchtes Kurbad, das durch die 1864 eingeweihte Eisenbahn auch von Steiners Wohnort Stuttgart leicht zu erreichen war. In dem zur eindrucksvollen Villa gehörenden Waldgrundstück lassen sich auch heute noch Spuren einer kleinen aber wohl strukturierten Parkanlage mit Plätzen zum Ausruhen und Verweilen entdecken.

In dem 1880 von Steiner errichteten Speisesaal mit Türmchen hatte die Schule über Jahre zwei Räume als Klassenzimmer angemietet. In dem aufwändig durch Täfelung und Malereien an den Deckenbalken geschmückte Speisesaal hatten die Kinder im neugotisch gestalteten Kamin ihre Leseecke!

Kilian von Steiner trat vielfach als großzügiger Wohltäter auf. Auch in Niedernau unterstützte er arme Bürger, stiftete bei der Renovierung der St. Konradskirche ein Chorgitter und spendete 2000 Mark zum Bau des katholischen Pfarrhauses. Dabei war ihm allerdings immer wichtig, dass seine Spenden nicht öffentlich gemacht wurden. „In Anerkennung für die vielen Wohltaten“ wurde er deshalb am 28. Juli 1891 vom damaligen Niedernauer Gemeinderat zum Ehrenbürger erklärt

 

Kilian von Steiner steht für Werte, die wir unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln. Das sind z.B.:

Toleranz gegenüber Andersgläubigen

Bildung als Schlüssel zur Integration

Interesse an und die Förderung von Literatur und Kunst und

eine sozialethische Grundhaltung.

Die Grabrede für Kilian von Steiner, der am 25. September 1903 verstarb, hielt der berühmte Nationalökonom Gustav von Schmoller. Er sagte: „Ihn charakterisierte ein seltenes und strenges Pflichtgefühl. Der bloße Gelderwerb, der habsüchtige Egoismus der Geldmacher erschien ihm stets verächtlich. Er fürchtete, das unsere Zeit an dem Laster der Habsucht der oberen Klassen scheitern könne.“

Bad Niedernau kann stolz auf seinen Ehrenbürger sein.

Regina Neef, Schulleiterin

 

 

 

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Bilder aus der Kernzeit

 

 

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Sportabzeichenübergabe durch Herrn Huggenberger

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Schuluniformtag für die Klasse 3/4

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Beim Eislaufen in Reutlingen

Wir waren in der Schlittschuhhalle. Es hat sehr Spaß gemacht. Mich hat es immer hingefetzt. Am schnellsten konnte ich mit einer Robbe fahren. Ich habe es ein bisschen gelernt. Es war schön.

Chris Hermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besuch von Herrn Dr. Detlef von Kalckreuth

Herr von Kalckreuth ist ein netter Mann. Damals als er 10 Jahre alt war, musste er aus Polen nach Deutschland fliehen, weil er von den Russen vertrieben wurde. Er flüchtete also zu seiner Tante nach Laupheim. Die Schwester von Herrn von Kalckreuths Vater heiratete den Enkel von Kilian von Steiner. Herr von Kalckreuth besitzt noch zwei Erbstücke. Es ist Kilian von Steiners Stock und ein Taschentuch. Er hat uns erzählt, dass vor zwei Jahren eine Frau gekommen ist und ihm Kilian von Steiners Taschentuch gegeben hat. Herr von Kalckreuth ist 82 Jahre alt. Er hat sechs Kinder und die kriegen bestimmt die Erbstücke. Er trägt ein Familien "von". Er hat uns das so erzählt: Das "von" wurde meiner Familie schon im Mittelalter gegeben und seither weitervererbt. Herr von Kackreuth hatte auch seine Frau dabei, sie ist eine sehr nette Frau. Herr von Kalckreuth redet übrigens genau so, wie ein 82 Jahre alter Adeliger reden sollte.   Jetzt kommt aber der andere Besuch noch an die Reihe. Der frühere Ortsvorsteher, Her Bodenmiller, war auch dabei. Ich habe unserem Besuch auf dem Klavier ein Stück vorgespielt und meine Freundinnen haben Geige gespielt. Herr Bodenmiller hat uns Mut gemacht vor dem Vorspiel.     In unserer Schule haben wir ein kleines Eckchen genauso, wie es in dem früheren Esszimmer von Kilian von Steiner ausgesehen haben könnte. Wir haben drei echte Stühle von Kilian von Steiners Villa Waldhaus. Herr von Kalckreuth hat sich soooo gefreut, dass er auf einem der Stühle sitzen durfte.                           

Nach dem Mittagessen schauten die Besucher noch die Villa von Kilian von Steiner an und tranken in unserem „Wohnzimmer“ Kaffee.                                                                                    Dorothee

Herr und Frau von Kalckreuth genießen Kaffee und Kuchen in unserem "Steinerzimmer". Sie sitzen auf den Originalstühlen aus der Steinerschen Villa, auf denen auch schon Kilian von Steiner saß.

Herr von Kalckreuth steht im Speisesaal der Steinerschen Villa

Herr von Kalckreuth war am 12. Dezember bei uns in der Schule zu Besuch. Dabei haben wir noch mehr über Kilian von Steiner gelernt. Herr von Kalckreuth hat uns viel erzählt und alle unsere Fragen beantwortet. Es war sehr schön und interessant. Dorothee, Neele und ich haben Herrn von Kalckreuth und seiner Frau Bücher von früher mit Sütterlinschrift gezeigt. Auch das alte Geschirr haben die Besucher bewundert. Irgendwann mussten Frau und Herr von Kalckreuth gehen.                                         Sophie

Ich fand es sehr spannend, dass Herr von Kalckreuth und seine Frau da waren. Er hat uns vieles Interessante erzählt. Dorothee, Sophie und ich zeigten unseren Besuchern unten im Eingangsbereich unsere kleine Ausstellung über Kilian von Steiner. Sie freuten sich sehr, Herr Bodenmiller, der ehemalige Ortsvorsteher war auch da. Unten in der Mensa haben Victoria, Emma und Dorothee auf ihren Instrumenten vorgespielt. Vici und Emma spielten Geige und Dorothee Klavier. Herr von Kalckreuth und seine Frau haben sich sicher sehr gefreut. Ich fand unsere Besucher sehr nett und mir hat es sehr gut gefallen.                                           Neele

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Unsere Weihnachtsfeier in der Altstadtkapelle

Wir waren in der Altstadtkapelle. Zusammen mit den Eltern und den Lehrerinnen und den Schülern sind wir hochgewandert.   Wir haben ein Krippenspiel aufgeführt und haben gesungen und haben danach einen großen Applaus gekriegt. Dann sind wir wieder zur Schule zurückgelaufen.

Chris und Jason, Klasse 2

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schülerbefreiung durch die Narrenzunft

Auch in diesem Jahr wurden die Schülerinnen und Schüler von den Stoagrättle am "Schmotzigen" mit viel Musik und launiger Ansprache befreit und in die Fasnetsferien entlassen. Alle Kinder waren fantasievoll verkleidet und auch die Lehrerinnen waren kaum mehr zu erkennen. Nach spannenden Spielen und Knabbereien im Klassenzimmer, wurde in der Turnhalle ausgiebig gefeiert. Alle Kinder der Schule führten den Narren fetzige Tänze vor. 

 

 

 

 

 

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Unsere Winterolympiade am 16. März   .

Chris

Am Donnerstag hatte die 1. und 2. Klasse Kinderolympiade in Obernau gemacht. Und Frau Baur hat das olympische Feuer angezündet. Dann haben wir die Gruppen eingeteilt. Ich war bei Frau Merkle. Dann sind wir zum Bobfahren gegangen. Da gab es einen Fahrer und einen Schieber, der musste den Bob anschieben. Dann musste sich der Fahrer auf ein Brett legen und Kegel abwerfen. Mir hat am besten gefallen, als man blind war und bei seinem Partner ein Tor rollen musste.

Amelie

Am Donnerstag war in Obernau in der Halle Kinderolympiade und die Obernauer Kinder sind gleich in die Halle gekommen. Die Bieringer Kinder sind mit dem Bus nach Obernau gefahren und Frau Ruf hat sie abgeholt. Die Bad Niedernauer Kinder sind mit Frau Barth und Frau Merkle mit dem Bus nach Obernau gefahren. Als wir dann in der Halle waren, haben wir uns umgezogen und dann hat die Olympiade angefangen. In meiner Gruppe waren Jana, Chris, Philipp, Nicolette, Elisabeth und Frau Merkle. Als erstes haben wir Bobfahren gemacht. Dann haben wir Blindenführung gemacht und dann sind wir zum Blindball gegangen und dann zu den Teppichfliesen und danach Eisschlittern und dann über die Schlucht und dann die Hühnertreppe hoch und dann runtergesprungen. Dann ist der Ortsvorsteher von Obernau gekommen und hat uns die Medaillen und Urkunden überreicht. Dann sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren.

 

Linus

Wir waren am Donnerstag bei der Kinderolympiade. Ich war als erstes bei den Paralympics. Da wurde man von seinem Partner blind durch einen Parcour geführt. Dann hatten die Lehrer eine Bank aufgestellt. Man musste mit einem Ball, an dem drei Glöckchen dran waren, mit Augen verbunden entweder an der Bank oder an einem Schrank hocken. Gegenüber war ein Gegenspieler und du hattest den Ball, den du gegen die Bank oder gegen den Schrank rollen musstest.Das hat mir am besten gefallen. Und eine andere Station: Da war ein Rollbrett, darauf ein umgedrehter Kasten. Einer war in dem Kasten, der andere war dahinter. Frau Baur hatte Start gerufen, dann musste der hinter dem Kasten schieben, so schnell es geht. Als er eine Runde gefahren war, musste der im Kasten auf ein anderes Holzbrett und musste sich vorwärts befördern. Als er dann eine Runde geschafft hatte, war er an Säckchen angelangt, vor ihm waren 5 Kegel, die sollte er mit den Säckchen umwerfen. Am Schluss gab es für alle erfolgreichen Sportler eine Medaille und eine Urkunde von Herrn Buchholz.

Emma

Am Donnerstag waren die 1. und die 2. Klasse in der Obernauer Turnhalle bei der Olympiade. Unsere Betreuung war Frau Bauer. Am besten hat mir alles gefallen. Ich bin um 8 Uhr den Buckel runtergelaufen und habe Frau Ruf getroffen und sie hat die Bieringer Kinder an der Obernauer Bushaltestelle abgeholt. Und dann sind wir zusammen zur Turnhalle gelaufen. Ich bin mit Frau Ruf gelaufen. Dann an dem Haus haben wir Maxi getroffen. Dann war Frau Ruf gut aufgelegt und wir sind bis zur Halle über Bänke und Slalom gelaufen. Die Station mit der Bank, wo man mit den Bällen drüber laufen sollte und dann kam das Trampolin, war die beste Station. Herr Buchholz, der Ortsvorsteher hat uns die Urkunden und die Medaillen überreicht. Das war schön.

 

Ari

Ich war am Donnerstag in Obernau. Am besten gefallen haben mir so Ringe und so ein Kasten. Da drauf hab ich Aufschwung gehabt. Dann bin ich auf einen anderen Kasten gesprungen, dann auf die Matte. Dann auf sonst etwas, dann auf die Matte, dann auf so ein Gerüst, dann wieder auf die Matte, dann auf die Kissen. Zum Schluss hat man eine Urkunde und eine Medaille von Herrn Buchholz bekommen. Es war besser als Mathe und es war voll schön.

Johanna

Ich bin am Donnerstag Morgen an die Bushaltestelle gegangen. Da hab ich die anderen Kinder getroffen. Dann sind wir mit dem Bus gefahren. An der Obernauer Bushaltestelle hat uns Frau Ruf abgeholt. Dann sind wir zur Obernauer Turnhalle gelaufen. Dann hat Frau Baur uns was erklärt. Und dann hat Frau Ruf, Frau Baur, Frau Merkle, Frau Heck und Frau Barth in Gruppen verteilt. Ich war bei Frau Ruf. Mir hat alles am besten gefallen. Es hat Spaß gemacht. Es gab ein Spiel, da musste man auf einen Kasten Anlauf nehmen und springen. Dann musste man einen Bach überqueren, dabei durfte man das Wasser nicht berühren. Dann musste man eine Hühnerleiter hochklettern und einen Berg runterspringen. Am Schluss kam der Ortsvorsteher Herr Buchholz. Wir haben eine Medaille gekriegt.

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Unser toller Bücherflohmarkt am 22.05.2017

Am Montag, den 22. Mai hatten wir einen Bücherflohmarkt. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Wir hatten das in der Schulversammlung beschlossen. Alle jubelten gleich auf nach diesem Beschluss. Wir brachten Bücher von zu Hause mit die wir nicht mehr lesen. Einige Kinder brachten sehr viele Bücher mit. Zwei Kinder hatten eine ganz große Tasche dabei, die sie mit Büchern gefüllt hatten.  Unser Bücherflohmarkt fand wie immer in der  Turnhalle statt. Wir hatten viele Tische aufgestellt. Frau Merkle machte einé kurze Ansage und dann ging es los.

 

   

 

Es gab sehr viele Bücher zur Auswahl. Fast alle Bücher wurden auch verkauft. Danach durften wir in den neu gekauften Büchern lesen. Leider ist es nur ein Mal im Jahr. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

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Lesetag

Am Lesetag für die Klasse 3/4 gab es zwei Varianten, Englisch und Deutsch. In Deutsch hatte man das Thema die Krumpflinge. In Englisch hieß es, dass wir ein Buch lesen. Deutsch war so schnell voll, dass ich in Englisch bin. Englisch und Deutsch sind meine Lieblingsfächer. In Englisch hatten wir dann doch das Thema Aschenputtel, weil Frau Neef ein lustiges Theaterstück gesehen hatte. Also fingen wir an zu proben. Bei uns in der Gruppe waren alle Jungs. Nur Emma und ich waren Mädchen. In Englisch war ich Aschenputtel und Emma die Fee. Raphael war der Prinz, Nils der Erzähler und Julian und Tim die hässlichen Schwestern. In Deutsch war Tim der Erzähler, Nils der Prinz und Julian und Raphael die Schwestern. Sonst war alles gleich.

Es war sehr lustig und Frau Neef hatte und verschiedene Hüte mitgebracht. Am Montag haben wir dann das Stück bei der Schulversammlung vorgeführt. Es hat allen Zuschauern gefallen. So einen Lesetag könnten wir gerne noch einmal machen.

Hanna

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Workshop mit der Künstlerin Marlis Glaser am 5. und 6. Juli 2017

 

 

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Katzenbacholympiade am 13. Juli 2017

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